Arthur-Schlossmann-Preis

und Ausbildungsstipendien 2017 der Sächsisch-Thüringischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Kinderchirurgie

Die Sächsisch-Thüringische Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Kinderchirurgie wird auf ihrer Jahrestagung 2017 in Leipzig erneut den Arthur-Schlossmann-Preis vergeben. Mit dem Preis sollen besondere wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendmedizin ausgezeichnet werden. Er besteht aus einer Urkunde und einer finanziellen Zuwendung. Die Arbeit braucht noch nicht veröffentlicht zu sein, doch soll ihre Veröffentlichung möglichst bevorstehen. Die vollständige Ausschreibung finden Sie auf der Homepage der Gesellschaft, www.stgkjm.de. Bewerber müssen bis zum 31.01.2017 fünf Exemplare ihrer Arbeit bei dem 1. Vorsitzenden der Gesellschaft, Herrn Prof. Dr. Klaus Mohnike, Universitätskinderklinik, Universitätsklinikum Magdeburg, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg, einreichen.

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Katerina Poladjan & Henning Fritsch – Hintersibirien

Cover HintersibirienEine Reise nach Russisch-Fernost

Rowohlt-Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-87143-841-9, Oktavformat,
gebunden mit Schutzumschlag, 268 Seiten, schwarz-weiß-illustriert, 19,95 €

Wo Sibirien anfängt, weiß man wahrscheinlich aus der Erdkunde noch. Aber wo hört es auf? Der Zentraleuropäer muss bei dieser Frage feststellen: Grauer als das Grau im grauen Meer mit dem grauen Himmel darüber ist sein Wissen über den Fernen Osten Russlands. Es scheint also, folgt man der sprachlichen Logik des Buchtitels, noch russisches Land östlich von Sibirien zu geben; Daurien, Transbaikalien, Primorje und welche Begriffe auch immer dafür stehen mögen. Es streckt sich östlich von Sibirien noch eine riesige Landmasse, dünn besiedelt, bis zur Küste des Stillen Ozeans hin. Es ist das Land, durch das die sagenhaften roten Partisanen ihre Generäle und Atamane zum Teufel gejagt hatten. Es macht ein bisschen Mühe, einigermaßen Übersicht in die geografische und politische Zuordnung dieses Hintersibirien zu bekommen. Das vorliegende Büchlein stellt diesbezüglich eine willkommene und zudem noch mit Witz geschriebene und somit erfrischende Hilfe dar.

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Wir gratulieren im Januar

rote Schlaufe

zum 60. Geburtstag

4. Januar Dr. med. Regina Vogel-Bartl
Halle (Saale)
05. Januar Dr. med. Petra Unger
Oschersleben (Bode)
05. Januar Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Christoph Thomssen
Hamburg
07. Januar Galina Schmidgal
Magdeburg
08. Januar Dr. med. Sigrid Misch
Magdeburg

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Wir gratulieren im Dezember

rote Schlaufe

zum 60. Geburtstag

02. Dezember Dipl.-Med. Birgit Gerlach
Merseburg
06. Dezember Dr. med. Herwig Kleinertz
Zeitz
11. Dezember Dr. med. Undine Graf
Halberstadt
11. Dezember Dipl.-Med. Christine Hoyer
Bernburg (Saale)
12. Dezember Dr. med. Reinhold Widwald
Genthin

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Gerinnungshemmende Standardtherapie nach herzchirurgischen und interventionellen Eingriffen

Leserbrief von Dr. Ilja Karl zum Artikel „Gerinnungshemmende
Standardtherapie nach herzchirurgischen und interventionellen Eingriffen“ im Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 10/2016, S.11ff

Interessiert las ich die Empfehlungen der „Task Force Kardiologie und Herzchirurgie“. Die gegebenen Empfehlungen, so ist dem einleitenden Text zu entnehmen, sollen u. a. als Standards für die Weiterbehandlung der Patienten nach Entlassung dienen.

Dieses Ansinnen erstaunt, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass mit der AWMF-Leitlinie 053-041 „Duale Plättchenhemmung – Neue Thrombozytenaggregationshemmer“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM) bereits seit 2013 ein „Standard“ verfügbar ist (http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/053-041.html). Die umfassende Evidenzrecherche zum Thema wurde aktualisiert und ist auf der Leitlinien-Homepage der DEGAM unter http://www.degam.de/degam-leitlinien-379.html (Neue Thrombozytenaggregations-Hemmer: Einsatz in der Hausarztpraxis) nachzulesen.

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