Ulrich Nellessen: Lebensbiopsien,  Medizinisches – Menschliches – Menschlichkeiten

Medizinisches – Menschliches – Menschlichkeiten

Verlag: Books on Demand, ISBN: 978-3-7494-1653-0, Hardcover, 224 Seiten, € 15,00

Das Buch „Lebensbiopsien“ des Mediziners, Professor Ulrich Nellessen, ist in seiner 2. Auflage beim Verlag Books on Demand im Oktober vergangenen Jahres erschienen und deutschlandweit in Buchläden sowohl als Hardcover als auch als E-Book erhältlich.

Im Mittelpunkt von „Lebensbiopsien“ steht der Mensch in Not und Bedrängnis, in Freude und Leid, in Krankheit und Tod. Der Mikrokosmos Krankenhaus und die Auswirkungen der politisch gewollten Veränderungen in den letzten Jahren auf das medizinische Personal und die Patienten bilden einen Kern. Aber auch Betrachtungen über den Zeitgeist der Ethik des Lebens, über Menschliches und Seelisches, über Vieles, was uns bewegt, über Trauer, Verlust, Enttäuschungen, Lebensbeginn und -ende, Altwerden, Vergänglichkeit, kurzum über das menschliche Leben schlechthin, sind weitere Themen, mit denen sich der Autor in ca. einhundert Einzeltexten beschäftigt.

In den letzten zwei Jahren fanden mehrfach im Norden Sachsen-Anhalts Lesungen des Autors mit anschließender Diskussion vor einem interessierten Publikum statt.

Zur Person: Professor Ulrich Nellessen, Jahrgang 1952, studierte nach seinem Abitur in Ahrensburg Medizin an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel und legte 1979 sein Staatsexamen ab. Nach seiner Approbation im gleichen Jahr promovierte er 1981 am Pharmakologischen Institut der Universität Kiel. Nach beruflichen Stationen an der Universität Hamburg/Eppendorf, Medizinischen Hochschule Hannover und Stanford University/Kalifornien arbeitete er 1988 als Oberarzt in der kardiologischen Abteilung der Universität Kiel. Zwei Jahre später erfolgte seine Habilitation für das Fach Innere Medizin und er wurde 1992 an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg berufen. 1995 wechselte er als Chefarzt der II. Medizinischen Klinik, Abteilung Kardiologie an das Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal. Von 1996 bis 2019 hatte er an der Klinik auch die Position des Ärztlichen Direktors inne, die er seit 2016 hauptamtlich ausfüllte.

Cover: BoD