Organspende hat viele Gesichter

Tag der Organspende 2018 in Saarbrücken

Tag der Organspende 2018 in Saarbrücken
Auf der Bühne standen Organempfänger mit der Zahl der Jahre, die ihnen durch ein neues Organ geschenkt wurden. Insgesamt waren es 678 Lebensjahre.
Foto: DSO/Carsten Simon

Leuchtend orangefarbene Herzluftballons steigen in den wolkig-blauen Himmel über Saarbrücken. Ein beeindruckendes Zeichen des Dankes an alle Organspender und ihre Familien. Und im nächsten Moment kann man auf der großen Bühne am Tbilisser Platz sehen, was sie bewirkt haben. Dort tummeln sich über vierzig Menschen jedes Alters, die Schilder hochhalten. Darauf steht jeweils die Zahl der Jahre, die ihnen durch die Transplantation geschenkt wurden. Die Ziffern reichen von 2 bis 39, insgesamt kommen 678 geschenkte Lebensjahre zusammen. Organspende hat viele Gesichter – das konnten Besucher beim Tag der Organspende am 2. Juni in Saarbrücken hautnah erleben. Mehr als ein Dutzend Infozelte beherbergten unter anderem Patientenverbände, Mediziner, Krankenkassen. In diesem Jahr gab es zum ersten Mal auch ein Themenzelt für Angehörige und Spenderfamilien.

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Organspendeausweis schafft Klarheit – auch für die Angehörigen!

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Neue Daten der BZgA-Repräsentativbefragung

Die positive Einstellung zum Thema Organ- und Gewebespende ist in Deutschland derzeit mit 84 Prozent so hoch wie nie zuvor. Auch besitzen immer mehr Menschen einen Organspendeausweis: Waren es 2012 noch 22 Prozent, sind es im Jahr 2018 bereits 36 Prozent. Das zeigen erste Ergebnisse einer bundesweiten Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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Ausschreibung „Doktorandenförderung Versorgungsforschung“

Auszeichnung für bedeutende Forschungsleistungen

Hufeland-Preis
Auszeichnung für bedeutende Forschungsleistungen: Der Hufeland-Preis ist ein Deutscher Medizinpreis, der seit 1960 jährlich an Wissenschaftler auf dem Gebiet der Präventivmedizin und der präventionsbezogenen Versorgungsforschung verliehen wird und nach dem deutschen Arzt Christoph Wilhelm Hufeland (1762–1836) benannt ist.
Foto: Deutsche Ärzteversicherung AG

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Verlässlich informiert – neue Kurzinformation zum Stottern

PatienteninformationenJeder hat ab und zu Sprachprobleme: Man findet nicht die richtigen Worte, verhaspelt oder wiederholt sich. Stottern unterscheidet sich von diesen normalen „Schwierigkeiten“. In der neuen Kurzinformation erfahren Betroffene und deren Angehörige, was Stottern ist, an wen sie sich wenden können und wie es wirksam behandelt werden kann.

Stotternde Menschen haben Mühe, flüssig zu sprechen. Das kann seelisch belasten und den Alltag beeinflussen. Auch Eltern sind oft verunsichert, wenn ihr Kind stottert. Sie erfahren in dem Informationsblatt, dass Stottern keine seelische Störung ist und genetische Ursachen eine wichtige Rolle spielen.

Stottern tritt bei Kindern oft plötzlich auf und verschwindet in den meisten Fällen von selbst wieder. Hingegen bleibt bei Erwachsenen die Redeflussstörung fast immer bestehen. Die Kurzinformation beschreibt, welche Verfahren tatsächlich helfen und was man besser lassen sollte. Zudem gibt sie Betroffenen und ihren Gesprächspartnern praktische Hinweise, wie sie mit dem Stottern besser umgehen können.

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Leitlinie Unipolare Depression: Kurzfassung erschienen

Logo Ärztliches Zentrum für QualitätDie Kurzfassung der kombinierten S3-Leitlinie/Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Unipolare Depression ist erschienen. Sie kann über die Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) kostenlos abgerufen werden. Ende 2015 war die aktualisierte S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Unipolare Depression veröffentlicht worden. Nun steht auch die Kurzfassung der Leitlinie zur Verfügung. Sie bietet einen schnellen Überblick über die Empfehlungen und Algorithmen zu Diagnostik und Therapie unipolarer Depressionen und ergänzt das Angebot an Formaten für Fachkreise und Patienten:

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