Medizin, Ethik & Recht im Film

Filmreihe eMERgency in cinema

In den vorherigen Monaten dieses Jahres liefen bereits sehenswerte Filme
wie „Simpel“ und „Vera Drake“.


Vorschau auf den nächsten Film:

Mittwoch, 26.09.2018, 18.00 Uhr
My Son, My Son, What Have Ye Done (Original mit Untertiteln)

Das Drama erzählt die Geschichte eines hochbegabten Studenten, der seine Mutter in einem Moment geistiger Umnachtung umbringt.

Einführung & Diskussion: Dr. Eva-Maria Fahmüller, Dr. Stephan Röttig

Neue Konzepte für sichere und personalisierte Implantate

Die Partner des „HypOrth“ Projekts beim Abschlusstreffen in Magdeburg (Foto: Elke Lindner/Uniklinik Magdeburg)

Orthopädische Universitätsklinik Magdeburg koordiniert EU-Projekt „HypOrth“, das Ende Juli erfolgreich abgeschlossen wurde

Die Orthopädische Universitätsklinik Magdeburg koordiniert das internationale Forschungsprojekt „HypOrth“, bei dem Forscher aus wissenschaftlichen Einrichtungen und der Industrie Reaktionen auf Hüft- und Knieendoprothesen untersuchen. Nach einer fünfjährigen Laufzeit wurde das Projekt nun zum 31. Juli 2018 erfolgreich abgeschlossen.

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Modernster Laser für Einsatz am Auge in Betrieb genommen

Gerät kostet 400.000 Euro

Das hallesche Universitätsklinikum hat als erste Klinik in den neuen Bundesländern die modernen Laser „Amaris“ erhalten. Das Präzisionsgerät, welches vor allem bei chirurgischen Eingriffen am Auge – beispielsweise bei einer Hornhauttransplantation – zum Einsatz kommt, ist in der Universitätsklinik und Poliklinik unter Direktor Prof. Dr. Arne Viestenz im Einsatz. Er ist begeistert von den neuen Möglichkeiten, die dieser Laser bietet: „Wir sind froh, dass wir mit diesem Gerät Patienten mit schwerwiegenden Augenerkrankungen helfen können“.

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Deutsche Gesellschaft für Ärztliche Entspannungsmethoden, Hypnose, Autogenes Training und Therapie (DGÄHAT)

Ernennung von Dr. med. Wolf-Rainer Krause zum Ehrenvorsitzenden

Dr. Wolf-Rainer Krause wurde bei der Mitgliederversammlung der DGÄHAT in Neuss offiziell von seinem Vorstandsposten verabschiedet, weil er nicht mehr kandidierte. Er hatte aber nach jahrzehntelangem Einwirken sein Ziel verwirklicht, dass die nunmehr umbenannte Fachgesellschaft für weitere Berufsgruppen geöffnet wurde und damit ihre Methoden genutzt werden können. In Dr. Holger Pelz, Buxtehude, fand Dr. Krause einen zukunftsträchtigen Nachfolger für den Vorstand.

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Diskussion um Rechtfertigung für Sedierung am Lebensende ist wichtig

Viele Fragen offen:

Wann ist ein Leiden am Lebensende unerträglich? Wann ist ein Eingreifen mittels Sedierung gerechtfertigt, um Leiden zu lindern? Und wie kann das beurteilt werden, wenn die oder der Betroffene sich selbst nicht mehr äußern kann? Das sind essenzielle ethische und medizinische Fragen, denen ein Behandlungsteam bei der palliativen Versorgung am Lebensende gegenübersteht.

Professor Dr. med. Jan Schildmann, Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, hat gemeinsam mit der Philosophin Dr. Claudia Bozzaro vom Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Probleme bei der Anwendung des Leidensbegriffs im Rahmen der Entscheidungsfindung in der klinischen Praxis untersucht. Erste Ergebnisse der interdisziplinären Untersuchung haben sie nun online in der renommierten Fachzeitschrift „Journal of Pain and Symptom Management (JPSM)“ veröffentlicht, die Veröffentlichung des gedruckten Artikels erfolgte am 2. August 2018.

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