Bericht Organspende und Transplantation in Deutschland 2015 ist erschienen - Detaillierte Zahlen, umfassende Informationen

Logo Deutsche Stiftung OrgantransplantationDie Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) präsentiert in ihrem Jahresbericht aktuelle Zahlen zur bundesweiten und regionalen Entwicklung der Organspende und Transplantation.

Wie viele Menschen spendeten Organe, wie vielen Patienten konnte mit einer Transplantation geholfen werden? Diese und weitere detaillierte Fragen beantwortet der Bericht Organspende und Transplantation in Deutschland 2015. Die Leser können dabei auf einen Blick bundesweite und regionale Entwicklungen miteinander vergleichen.

Darüber hinaus informiert der Bericht über die Unterstützungsarbeit der DSO für die Entnahmekrankenhäuser, die Kooperation mit allen Partnern bei der Gemeinschaftsaufgabe Organspende und die Beteiligung der DSO an Projekten der EU. An vielen Stellen bietet der Bericht durch QR-Codes den raschen Zugang zu weiterführenden Informationen.

Der Jahresbericht ist über das Infotelefon Organspende unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 – 90 40 400 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu bestellen. Außerdem steht die Publikation unter www.dso.de zum Download bereit.

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Magdeburger Neurologe Hans-Jochen Heinze erhält renommierten Hans-Berger-Preis

Foto: Melitta Dybiona, Uniklinikum Magdeburg
Foto: Melitta Dybiona,
Uniklinikum Magdeburg

Gemeinsame Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Neurobiologie und der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Prof. Dr. med. Hans-Jochen Heinze (62), Direktor der Universitätsklinik für Neurologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und Leiter der Abteilung Verhaltensneurologie am Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), hat am Wochenende in Düsseldorf den Hans-Berger-Preis erhalten. Damit würdigt die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie im Rahmen ihrer Jahrestagung sein langjähriges wissenschaftliches Wirken auf dem Gebiet der theoretischen und klinischen Neurophysiologie.

Prof. Heinze ist es 1994 erstmals gelungen, räumliche und zeitliche Muster von Hirnaktivität aufeinander abzubilden und auf diese Weise wichtige Merkmale von visueller Aufmerksamkeit beim Menschen zu identifizieren. Zu seinen weiteren Forschungsgebieten gehört die multimodale Physiologie von Belohnungsverarbeitung sowie Gedächtnis- und Bewusstseinsprozessen. Er beschäftigt sich mit neuen Indikationen der tiefen Hirnstimulation, wie beispielsweise der Therapie von Suchterkrankungen. Er hat über 380 Fachartikel in internationalen Zeitschriften veröffentlicht und ist Mitglied der Leopoldina, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz.

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Anatomie-Professorin Heike Kielstein wird Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften

Foto: AG Prof. Dr. Heike Kielstein, Institut für Anatomie und Zellbiologie der MLU
Foto: AG Prof. Dr. Heike Kielstein,
Institut für Anatomie und Zellbiologie der MLU

Die hallesche Professorin für Anatomie, Prof. Dr. Heike Kielstein, wird als neues ordentliches Mitglied in die Sächsische Akademie der Wissenschaften (SAW) aufgenommen. Die Ehrung erfolgte im Rahmen der öffentlichen Frühjahrssitzung der Akademie am 8. April 2016  im Festsaal des Alten Rathauses in Leipzig.

Professorin Kielstein ist für die Mitgliedschaft vorgeschlagen worden und wird der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse angehören. Sie ist damit das sechste Mitglied der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in dieser Klasse. „Es ist eine sehr große Ehre für mich und ich empfinde es aufgrund des regelmäßigen intensiven interdisziplinären Austauschs mit anderen Wissenschaftlern als ein Geschenk, in die Sächsische Akademie der Wissenschaften aufgenommen zu werden“, sagt Prof. Heike Kielstein. Einmal im Monat tritt das Plenum der Akademie zusammen und werden wissenschaftliche Vorträge von Mitgliedern der drei verschiedenen Klassen der Akademie gehalten. Zudem finden das gesamte Jahr über Veranstaltungen statt und werden auch eigene Forschungsvorhaben verfolgt.

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Wichtige Meilensteine im April erreicht

Dritter Operationssaal eröffnet und umfangreiche Sanierung des geriatrischen Bereichs abgeschlossen

Wichtige Ziele konnte die HELIOS Bördeklinik im April erreichen: Der dritte OP-Saal öffnete seine Türen für Patienten und die geriatrische Station im zweiten Obergeschoss ist saniert und erweitert.

Die operative Versorgung der Neindorfer Klinik wurde im April verbessert: 41 Quadratmeter groß ist der neue dritte Operationssaal, weitere 35 Quadratmeter misst die neue Patienteneinschleuse.

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Ethik-Kommission des Landes Sachsen-Anhalt sucht ärztliche Mitglieder

Bevor die klinische Prüfung eines Arzneimittels am Menschen begonnen werden darf, muss sie gemäß §§ 40-42a AMG durch eine Ethik-Kommission zustimmend bewertet werden. Das elfköpfige Gremium der Ethik-Kommission des Landes Sachsen-Anhalt ist eine von vier medizinischen Ethik-Kommissionen des Bundeslandes. Es ist am Landesamt für Verbraucherschutz in Dessau angesiedelt und bewertet alle klinischen Arzneimittelprüfungen, die in Sachsen-Anhalt außerhalb der beiden Universitätsklinika stattfinden. Neben einem Biometriker, einem Juristen, zwei Patientenvertretern und einem Theologen bzw. Ethiker ist die Kommission mit sechs ärztlichen Mitgliedern und der entsprechenden Anzahl von stellvertretenden Mitgliedern besetzt.
Bis 2017 werden weitere Mitglieder aus zentralen medizinischen Fachrichtungen gesucht, die entweder an den Beratungen teilnehmen oder als sachverständige Mitglieder schriftlich in den Bewertungsprozess eingebunden werden können.

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