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Beschwerden und Inanspruchnahmeverhalten medizinischer Leistungen von betroffenen Patientinnen und Patienten in Sachsen-Anhalt

Long-Covid und Post-Covid-Syndrom

Long-Covid und Post-Covid-Syndrom

ÄB 0708/2023

Prof. Dr. PH Silke Brenne, MPH*, Mitarbeiterin Arbeitsbereich HAWIRA; Professorin für Gesundheitswissenschaften – Forschungsmethoden, IB Hochschule für Gesundheit und Soziales, Berlin

Katja Bachmann, M.mel.*, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Arbeitsbereich HAWIRA; Nicht-ärztliche Weiterbildungsmanagerin KOMPAS NORD

Prof. em. Dr. med. Thomas Lichte1, Akademischer Leiter Arbeitsbereich HAWIRA Dr. med. Robin John*, Organisatorischer Leiter Arbeitsbereich HAWIRA
* Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Medizinische Fakultät, Arbeitsbereich HAWIRA (Hausärztliche Aus- und Weiterbildung in der regionalen Allgemeinmedizin)

Einleitung

Die Covid-19-Pandemie stellt Gesundheitssysteme weltweit seit Ende Dezember 2019 vor große Herausforderungen (1). Diese betreffen nicht nur die Akutversorgung von schwer erkrankten Patientinnen und Patienten, sondern auch die Versorgung von Personen mit länger anhaltenden Krankheitsfolgen (2). Seit Beginn der Pandemie zeigt sich, dass eine durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion bisweilen zu persistierenden Beschwerden führen kann (3–9) und ein bedeutendes Public-Health-Thema darstellt (10).

Eine erste Einteilung und grobe Orientierung dieses neuen Krankheitsbildes geben die NICE-Guideline (11), die S1-Leitlinie Post-Covid/Long-Covid (12) sowie die WHO (13). Die Definitionen variieren jeweils (14), wobei sich inzwischen die auch vom Robert Koch-Institut (RKI) genannte Definition durchsetzt: Long-Covid bezeichnet Beschwerden infolge einer SARS-CoV-2-Infektion, die über die akute Krankheitsphase von 4 Wochen hinaus bestehen; vom Post-COVID-Syndrom bzw. Post-COVID-Zustand wird gesprochen, wenn die Beschwerden 12 Wochen nach einer SARS-CoV-2-Infektion noch vorliegen oder neu aufgetreten und nicht anderweitig erklärbar sind (10).

Das als Post-Covid-Syndrom bezeichnete Krankheitsbild tritt auch nach milden Infektionen auf (15) und wird meist mit Prävalenzen zwischen 10 und 35 % angegeben (7), wobei sich die Prävalenzangaben nach Publikation stark unterscheiden (6, 10, 16). Long-Covid-/Post-Covid-Symptome sind sehr heterogen und betreffen das gesamte Organsystem; zu den am häufigsten genannten Symptomen zählen Fatigue, Dyspnoe, Kopfschmerzen, Leistungseinschränkungen (12) respektive Fatigue, Einschränkungen des Geruchssinns (1) respektive Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen (auch „Brain fog“ genannt) und respiratorische Beschwerden (10). Die medizinische Versorgungssituation von betroffenen Patientinnen und Patienten wird in mehreren Forschungsprojekten untersucht (17). Neben haus- und fachärztlichen Angeboten werden auch neu entstandene Spezialeinrichtungen – wie beispielsweise an den Medizinischen Fakultäten angesiedelte Long-Covid-Ambulanzen – in Anspruch genommen (4).

Im Mittelpunkt der explorativen Datenerhebung stehen folgende Forschungsfragen:

  1. Wie viele Personen geben nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 persistierende Beschwerden an?
  2. Welche Symptome sind am häufigsten? Wie lange halten diese an?
  3. Welche medizinische Versorgung wird von den Betroffenen in Anspruch genommen?

Patientinnen/Patienten und Methoden

Um abzuschätzen, wie hoch die Prävalenz von Patientinnen und Patienten mit persistierenden Beschwerden nach einer SARS-CoV-2-Infektion in der hausärztlichen Versorgung ist, wurden retrospektiv alle Personen eines hausärztlichen PCR-Testzentrums mit positivem Erregernachweis zu Krankheitssymptomen und eventuell persistierenden Beschwerden befragt. Die Patientenbefragung erfolgte anhand eines standardisierten Onlinefragebogens mit dem Befragungstool SoSci Survey. Eingeschlossen wurden erwachsene Patientinnen und Patienten (≥ 18 Jahre), die seit dem 23.09.2020 einen PCR-Test in einem Testzentrum einer großen Hausarztpraxis in Schönebeck/Elbe (Salzlandkreis; Sachsen-Anhalt) buchten und auf SARS-CoV-2 getestet wurden. In zwei Erhebungswellen (T1: 04.03. bis 03.04.2022 und T2: 11.05. bis 10.06.2022) mit jeweils zwei Erinnerungsschreiben wurden die Nutzerinnen und Nutzer des PCR-Testzentrums per E-Mail gebeten, einen Onlinefragebogen auszufüllen. Der selbst entwickelte Fragebogen umfasst 26 Items und beinhaltet Fragen zu einer SARS-CoV-2-Infektion inklusive jeglicher und persistierender Beschwerden (n = 20), Dauer1 und Stärke der Beschwerden (5-stufige Likert-Skala) sowie zur Inanspruchnahme von medizinischer Behandlung. Bereits bestehende Vorerkrankungen wurden ebenfalls erfragt. Soziodemografische Angaben zu Alter, Geschlecht, aktueller Erwerbstätigkeit, Landkreis des Wohnortes sowie zu Rauchverhalten und zum Covid-19-Impfstatus runden den Fragebogen ab. Ein Pretest auf Verständlichkeit und Handhabbarkeit erfolgte im Team des durchführenden Arbeitsbereiches. Ein positives Votum der zuständigen Ethikkommission liegt vor (Votum vom 07.05.2021 der Studie 45/21). Die Auswertung erfolgte deskriptiv mit der Statistiksoftware SPSS (Version 28.0, IBM, Armonk, NY, USA).

1 mit den Antwortmöglichkeiten: bis 2 Wochen; > 2 Wochen bis 4 Wochen, > 4 Wochen bis 3 Monate, > 3 Monate bis 6 Monate, > 6 Monate

Ergebnisse

Rücklauf
In der ersten Erhebungswelle wurden n = 3.117 Personen und in der zweiten Erhebungswelle n = 467 Personen per E-Mail angeschrieben. Insgesamt füllten in der ersten Erhebungswelle n = 484 (15,5 %) der Angeschriebenen den gesamten Fragebogen aus, wobei n = 220 (7,1 %) Teilnehmerinnen und -teilnehmer das Einschlusskriterium eines positiven PCR-Tests auf SARS-CoV-2 erfüllten (Selbstauskunft). Bei der zweiten Erhebungswelle füllten n = 99 (21,2 %) den gesamten Fragebogen aus, wovon n = 62 (13,3 %) einen positiven PCR-Test in der Eigenanamnese angaben. In der ersten Welle lag bei n = 112 (50,9 %) Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern die SARS-CoV-2 Infektion mindestens drei Monate zurück, in der zweiten Erhebungswelle bei n = 44 (71,0 %). Aufgrund der Rekrutierungsmethode kann keine belastbare Rücklaufquote berechnet werden. Ein Datensatz wurde ausgeschlossen, da nur wenige Items beantwortet wurden, sodass n = 155 (5,0 %) Personen in die Datenanalyse einbezogen wurden (Tabelle 1).

Soziodemografische Angaben
Von den insgesamt n = 155 Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern war der Großteil Frauen (70,3 %). Die meisten Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer waren 30 bis 39 Jahre (25,3 %) bzw. 50 bis 59 Jahre (21,4 %) alt. Lediglich 1,3 % der Teilnehmenden war 70 Jahre und älter (Tabelle 2). Die meisten Teilnehmenden haben ihren Wohnsitz im Salzlandkreis, in dem sich ebenfalls das PCR-Testzentrum befindet (91,0 %). Gut drei Viertel der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer stehen in einem Arbeitsverhältnis (angestellt bzw. verbeamtet); 6,5 % sind berentet. Gesundheitsrelevante Angaben wie Vorerkrankungen und aktuelles Rauchverhalten sind in Tabelle 3 dargestellt.

Beschwerden
Lediglich 2,6 % der Studienpopulation (n = 4) berichtet von einer asymptomatischen SARS-CoV-2-Infektion. Im Durchschnitt wurden 5,99 (SD 3,58) Symptome angegeben. Ausmaß und Dauer der angegebenen Beschwerden sowie die Inanspruchnahme von ärztlichen Leistungen sind aus Tabelle 4
(S. 26) ersichtlich. Drei Monate nach einer SARS-CoV-2-
Infektion werden am häufigsten folgende persistierende Beschwerden genannt: Erschöpfung (31,0 %), Konzentrationsprobleme (25,2 %), Atemnot und andere Atembeschwerden (21,9 %) sowie eingeschränkter Geruchssinn (19,4 %), Schlafstörungen (16,8 %), eingeschränkter Geschmackssinn (13,5 %) und Gliederschmerzen (11,6 %) (Abb. 1, S. 25). Ein Blick auf die Stärke der Beschwerden zeigt, dass diese von den Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern häufig als intensiv eingeordnet werden; besonders die Einschränkung des Geruchssinns wurde im Mittel mit 4,2 und einem Median von 5,0 auf einer 5-stufigen Likertskala als stark beeinträchtigend eingestuft. Dennoch führen die meisten Beschwerden zu keiner ärztlichen Konsultation. Lediglich Patientinnen und Patienten mit Husten, Herz- und Atembeschwerden nahmen prozentual gesehen am häufigsten ärztliche Behandlung in Anspruch.

Abbildung 1: Symptome bei SARS-CoV-2-Infektion: persistierend (> 3 Monate) und jemals in Prozent (n = 155)

Diskussion

In der vorliegenden Studie waren die Krankheitsverläufe der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer mit einer Hospitalisierungsrate von 2,6 % zumeist mild. 2,6 % hatten einen asymp­tomatischen Verlauf. Dieser Wert entspricht den Erfahrungen aus der allgemeinmedizinischen Praxis. Dennoch zeigen anhaltende Symptome ein sehr vielfältiges Beschwerdespektrum und können alle Organsysteme des Körpers betreffen (18). In der vorliegenden Studie umfassen die Post-Covid-Beschwerden vor allem Erschöpfung (31,0 %), Konzentrationsprobleme (25,2 %) und Atembeschwerden (21,9 %).
Ein ähnliches Beschwerdespektrum konnte in größeren Studien aufgezeigt werden (7, 19, 20). Roessler et al. (20) berechneten in einer Kohortenstudie mit Routinedaten von 157.000 gesetzlich versicherten Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern (Kinder und Erwachsene) das Inzidenzratenverhältnis und konnten bei Erwachsenen eine höhere Inzidenz von Störungen des Geschmacks- und Geruchssinns, Fieber und Atemnot nach einer PCR-bestätigten SARS-CoV-2-Infektion ausmachen (17).

Jedoch werden die genannten Beschwerden zum Großteil nicht als Anlass genommen, ärztlichen Rat einzuholen. Lediglich bei Herz- und Atembeschwerden wird von 71,4 % respektive 37,7 % der betroffenen Patientinnen und Patienten ärztliche Behandlung in Anspruch genommen. Aus diesem Grund kann im ärztlichen Versorgungserleben die Relevanz des Post-COVID-Syndroms deutlich unterschätzt werden. In Hausarztpraxen sollte folglich auch zu anderen Handlungsanlässen bei Patientinnen und Patienten, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, aktiv nach persistierenden Beschwerden gefragt und nach ärztlicher Einschätzung anhand des Beschwerdebildes gegebenenfalls eine individuell angepasste (Weiter-)Behandlung eingeleitet werden.

Tabelle 4: Art und Dauer der Beschwerden bei SARS-CoV-2-Infektion und Inanspruchnahme von ärztlichen Leistungen (n = 155); Anteil nach > 3 Monaten > 20 %; Anteil nach > 3 Monaten > 10- 20 %; Anteil nach > 3 Monaten > 5-10 %; Anteil nach > 3 Monaten ≤ 5 %

Van Kessel et al. (7) unterteilen persistierende Beschwerden in physische, mentale und soziale Symptome. Vor allem die sozialen Symptome verdeutlichen die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung (z. B. gesundheitsbezogene Lebensqualität), gerade wenn jüngere Personen nach einer SARS-CoV-2-Infektion nicht zu ihrer vorher gekannten Leistungsfähigkeit zurückfinden. August et al. (4) berichten von einer deutlich verminderten Lebensqualität bei Patientinnen und Patienten mit mindestens über 6 Monate anhaltenden Beschwerden nach einer SARS-CoV-2-Infektion.

Dazu kommt, dass die Suche nach verstehenden Hausärztinnen und -ärzten bei persistierenden Symptomen nach einer SARS-CoV-2-Infektion bisweilen von Unsicherheit, Hilflosigkeit und Angst geprägt sein kann (19). Inwiefern ähnliche Vorerfahrungen im Behandlungskontext für die geringe Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen in der vorliegenden Studie eine Rolle spielen, kann durch die erhobenen Parameter nicht geklärt werden.

Stärken und Schwächen der Studie
Eine Stärke der vorliegenden Arbeit liegt darin, dass aufgrund des explorativen Vorgehens nicht bei den Patientinnen und Patienten angesetzt wird, die eine ärztliche Behandlung aufgrund von Long-Covid-Beschwerden aufsuchen, sondern bei Personen, die sich auf SARS-CoV-2 testen ließen und in der Eigenanamnese einen positiven PCR-Test angaben. Deshalb konnten auch diejenigen in die Studie eingeschlossen werden, die zwar persistierende Beschwerden haben, wegen dieser jedoch (noch) keine ärztliche Behandlung in Anspruch genommen haben. Dennoch kann ein Selektionsbias nicht ausgeschlossen werden, da eventuell vor allem diejenigen Personen auf den Befragungslink antworteten, die besonderes Interesse am Forschungsthema haben oder bei denen stärkere und länger anhaltende Beschwerden nach einer Covid-19-Erkrankung vorliegen. Dieses kann zu einer Überschätzung der Prävalenz führen.

Eine Schwäche ist sicherlich, dass kaum ältere Personen ab 70 Jahren an der Studie teilnahmen. Hier sollte die angewandte Methode hinsichtlich der Erreichbarkeit von potenziellen Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern kritisch reflektiert und das Rekrutierungskonzept angepasst werden, um keine Gruppe systematisch auszuschließen, da dieses zu einer Untererfassung von Post- und Long-Covid-Symptomen in dieser Altersgruppe führen kann, obwohl ein größeres Erkrankungsrisiko bei älteren Genesenen vermutet wird (21). Außerdem kann aufgrund der retrospektiven Abfrage der Beschwerden ein Erinnerungsbias nicht ausgeschlossen werden, sodass die zeitlichen Angaben zur Beschwerdedauer eventuell Unschärfen aufweisen. Verglichen mit der Vielzahl der SARS-CoV-2-Infektionen seit Beginn der Pandemie im Jahr 2020 ist die hier untersuchte Studienpopulation relativ klein. Dieses liegt auch daran, dass die Erhebung ausschließlich in einer Praxis erfolgte, was dem explorativen Design der Studie geschuldet ist.

Fazit und Ausblick

Persisitierende Beschwerden nach einer SARS-CoV-2-Infektion, die 3 Monate und länger anhalten, sind häufig. Da in der vorliegenden Studie ausschließlich körperliche sowie psychische Symptome und die Inanspruchnahme von ärztlicher Behandlung erfragt wurden, aber keine Erhebung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität erfolgte, sollten weitere Forschungsvorhaben zu Long-Covid/Post-Covid unter Einbeziehung dieses multidimensionalen Konstrukts idealerweise als Längsschnittstudie mit mehreren Messzeitpunkten durchgeführt werden. Diese können zum einen dazu beitragen, persistierende Beschwerden nach einer SARS-CoV-2-Infektion besser einzuordnen, die subjektive Krankheitslast abzuschätzen und bedarfs- und bedürfnisgerechte Handlungsempfehlungen vor allem für das hausärztliche Setting und weitere Versorgungsangebote zu formulieren. Darüber hinaus deuten Subgruppenanalysen darauf hin, dass Post-Covid-Symptome bei Personen mit bestimmten Vorerkrankungen (z. B. depressive Symptome und Ängste) häufiger sind (22), weshalb weitergehende statistische Analysen Aussagen zu möglichen Einflussfaktoren aufdecken können.

Danksagung: Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der FIA-MD-Long-CoV-Studie.

Aufruf: Das bisher in der allgemeinärztlichen Praxis unterrepräsentierte Thema Long-Covid/Post-Covid-Syndrom bedarf weiterer Forschungsanstrengungen. Hausarztpraxen, die hierzu bereit sind, können gerne Kontakt aufnehmen mit dem Arbeitsbereich HAWIRA unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Erklärung zum Interessenkonflikt: SB gibt keine Interessenkonflikte an. KB gibt keine Interessenkonflikte an. TL ist Facharzt für Allgemeinmedizin und akademischer Leiter des Arbeitsbereiches HAWIRA (Hausärztliche Aus- und Weiterbildung in der regionalen Allgemeinmedizin). RJ ist niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin der Studienpraxis und organisatorischer Leiter des Arbeitsbereiches HAWIRA.

Korrespondierende Autorin:
Prof. Dr. PH Silke Brenne, MPH
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Arbeitsbereich HAWIRA
(Hausärztliche Aus- und Weiterbildung in der regionalen
Allgemeinmedizin); Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Medizinische Fakultät, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg
Tel.: 0391/67-21009, Fax: 0391/67-21010
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Professorin für Gesundheitswissenschaften – Forschungsmethoden
IB Hochschule für Gesundheit und Soziales Berlin
Breitenbachstraße 23, 13509 Berlin
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Foto: privat

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