Die bisherige Fachärztin für Dermatologie und Venerologie sowie Allergologie am Harzklinikum, Christiane Schreck, ist seit Oktober 2025 neue Chefärztin der Klinik für Dermatologie und Allergologie in Quedlinburg. Sie folgt auf Prof. Dr. med. Jens Ulrich, der die Hautklinik fast 20 Jahre leitete und überregional bekannt gemacht hat. Die erfahrene Hautärztin, die seit Februar 2001 am Haus tätig ist, war bislang leitende Oberärztin am Harzklinikum in Quedlinburg und verantwortete dort insbesondere die Bereiche der konservativen Dermatologie mit den Schwerpunkten chronisch entzündlicher Hauterkrankungen sowie die Allergologie und Berufsdermatologie.
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Dr. med. Bert Hanke hat im Oktober 2025 die Chefarztposition der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie mit Schwerpunkt Interventionelle Endoskopie am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH in Quedlinburg übernommen. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie war zuletzt als Direktor des Zentrums für Innere Medizin an der Helios Bördeklinik in Oschersleben tätig. Dort etablierte er moderne endoskopische Verfahren (minimalinvasive Eingriffe mit flexiblen Kamerainstrumenten) und brachte neue Interventionsmethoden erfolgreich in die Praxis.
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Die Geriatrie in Halle hat einen neuen Zum 1. Oktober 2025 hat Andreas Kothe seinen Dienst als Chefarzt der Klinik für Geriatrie im Diakoniekrankenhaus Halle angetreten. Andreas Kothe verfügt als Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie über sehr umfangreiche und exzellente Erfahrungen in der Altersmedizin. So war er über viele Jahre als Oberarzt für Geriatrie im SRH Klinikum Naumburg und zuletzt als Chefarzt in der Median Saale Klinik Bad Kösen tätig. Die erste geriatrische Versorgung wurde am Diakoniekrankenhaus Halle schon 1997 realisiert. Im November 2000 folgte die Einweihung der Akutgeriatrie als eigenständige Station.
Pi (Auszug) Diakoniewerk Halle
Das Städtische Klinikum Dessau baut entsprechend der neuen Struktur seine geriatrische Versorgung gezielt aus und stellt sich damit zukunftsorientiert auf. Zum 1. November 2025 unterstützt Prof. Dr. Hermann Ackermann, einer der profiliertesten Geriater Deutschlands, das Klinikum als leitender Experte bei der Überführung der derzeitig eigenständigen Klinik für Geriatrie in das neue Zentrum für Geriatrie. Prof. Ackermann war über viele Jahre an der Universität Tübingen tätig, zuletzt am renommierten Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, wo er die Forschungsgruppe Neurophonetik leitete.
Seine wissenschaftliche Arbeit konzentrierte sich auf die neurologischen Grundlagen von Sprache, Bewegung und Kommunikation – Themen, die insbesondere für die Behandlung älterer, neurologisch vorerkrankter oder multimorbider Patienten von hoher klinischer Bedeutung sind.
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Wer Kinder impft, schützt nicht nur sie selbst, sondern ihr ganzes Umfeld. Dieses Prinzip prägt die Arbeit von Dr. Gunther Gosch. Der erfahrene Kinderarzt und Neonatologe wurde nun zum Honorarprofessor für Kinder- und Jugendmedizin mit dem Schwerpunkt Impfmedizin und Infektiologie an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ernannt. Bereits seit 2023 ist er in der Lehre zu Infektionsprävention, Impfaufklärung und Versorgungsrealität in der Kinder- und Jugendmedizin aktiv. Mit der Verleihung der Honorarprofessur würdigt die Universität Magdeburg seine Verdienste um die praxisnahe Ausbildung angehender Ärztinnen und Ärzte sowie seinen Beitrag zur wissenschaftlich fundierten Impfmedizin in Sachsen-Anhalt.
Pi (Auszug) Med. Fakultät der OvGU Magdeburg
Der langjährige Geschäftsführer des Harzklinikums hat am 30. September 2025 von Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne die Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt erhalten. Sie dankte dem 63-Jährigen für sein herausragendes Engagement: „Mehr als zwei Jahrzehnte hat sich Dr. Peter Redemann im besonderen Maße für das Gesundheitswesen im Harz verdient gemacht. Sein Engagement endete nicht beim eigenen Krankenhaus. Seit der Gründung im Jahr 2015 hat er sich als Vorstandsmitglied des Verbands der kommunalen und landeseigenen Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt stets für die Interessen und Belange aller Krankenhäuser im Land eingesetzt und ist nie davor zurückgescheut, auch neue Wege einzuschlagen.“
Pi (Auszug) Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt