Wissenschaftsminister weiht OP-Roboter „Da Vinci“ ein

Land Sachsen-Anhalt fördert Anschaffung mit 1,8 Millionen Euro

Der Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Hartmut Möllring, weihte am Montag, 17. März 2014, den modernen OP-Roboter „Da Vinci“ im Universitätsklinikum Halle (Saale) ein. Das Land übernahm die Kosten der Investition im Rahmen der Großgeräteförderung. Der „Da Vinci“ hat 1,8 Millionen Euro gekostet. „Nach dem Hybrid-OP im vergangenen Jahr unterstützt das Land Sachsen-Anhalt mit dem OP-Roboter erneut die Universitätsmedizin Halle, um den Standort leistungsfähig und mit moderner Technik ausgestattet zu erhalten und zu fördern.“ Der Minister betonte, dass beide Geräte interdisziplinär – und sogar von externen Ärztinnen und Ärzten – genutzt werden können. Der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, PD Dr. Thomas Klöss, dankte dem Minister ausdrücklich für seinen Einsatz, die Großgeräteförderung fortzuführen.

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Schlichtungsverfahren aus Sachsen-Anhalt im Jahr 2013

Antragsentwicklung Norddeutsche Schlichtungsstelle 2009 - 2013

2013 war mit 4280 neuen Fällen in der Gesamtbetrachtung des gesamten norddeutschen Zuständigkeitsbereiches, der sich auf die 9 norddeutschen Landesärztekammerbereiche Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen erstreckte, im Vergleich zu den Jahren 2009 (4004), 2010 (4005) und 2011 (4040), ein leichter Rückgang der Antragszahlen zu verzeichnen. Die Anträge aus dem Saarland werden erst ab dem Statistikjahr 2014 enthalten sein.

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Bedarfsplanung in der vertragsärztlichen Versorgung

Stellenausschreibungen des Landesausschusses

Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat am 18.03.2014 folgende Stellenausschreibungen beschlossen:

1. Gesonderte fachärztliche Versorgung
Mangels bestehender Job-sharingverhältnisse bei Laborärzten können Zulassungen im Umfang eines Versorgungsauftrages erfolgen:

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Neue Medikamente machen Hoffnung im Kampf gegen gefährliche Bakterienstämme - Welttuberkulosetag am 24. März

Logo Ärzte ohne Grenzen e.V.Ärzte ohne Grenzen fordert schnelle Entwicklung neuer Therapien

Nach der Zulassung neuer Tuberkulosemedikamente fordert die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen die rasche Entwicklung neuer Medikamentenkombinationen gegen die gefährliche resistente Tuberkulose. In fast allen Ländern der Welt sind bereits Resistenzen aufgetreten. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass sich jedes Jahr fast eine halbe Million Menschen mit Tuberkulose infizieren, gegen die die beiden wichtigsten Antibiotika unwirksam sind. Für diese Patienten gibt es derzeit keine akzeptable Behandlung.

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