Universität Magdeburg fördert exzellente Wissenschaftlerinnen

Prof. Dr. Maike Vollmer
Prof. Dr. Maike Vollmer

Ärztin Maike Vollmer wurde auf die Dorothea-Erxleben-Gastprofessur berufen

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurde mit der Ärztin Prof. Dr. Maike Vollmer erneut eine herausragende Wissenschaftlerin auf die Dorothea-Erxleben-Gastprofessur berufen.

Prof. Dr. med. Maike Vollmer erlangte 1993 ihre Approbation als Ärztin an der Universität Kiel und promovierte 1994 in der Humanmedizin an der Universität Düsseldorf. Von 1995-1998 war sie als Postdoktorandin an der University of California, San Francisco, in den USA tätig. Nach Abschluss ihrer Facharztausbildung in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde im Jahr 1999 setzte sie ihre wissenschaftlichen Arbeiten an der University of California, San Francisco, und am Institut für Sinnes- und Neurophysiologie an der Universität Frankfurt/Main fort. Seit 2006 ist sie als wissenschaftliche Angestellte am Universitätsklinikum Würzburg tätig, wo sie ein neurophysiologisches Forschungslabor etablierte und ihre eigene Arbeitsgruppe im Bereich „Experimentelle Hörforschung“ leitete. Im Jahr 2013 habilitierte sie dort im Fach Neurophysiologie.

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„Sechs Jahre Dauerlauf“

gesund durchs StudiumDFG-Netzwerk unter hallescher Leitung erforscht, wie Medizinstudierende gesünder durchs Studium kommen

Medizin gehört zu den Studiengängen, die als besonders anspruchsvoll und lernintensiv gelten. Vollgepacktes Curriculum, Famulaturen, jede Menge Klausuren und Prüfungen und eine Studiendauer, die regulär sechs Jahre umfasst – da ist die Facharztausbildung noch gar nicht mitgerechnet. Am Ende sollen Absolventen herauskommen, die fachlich auf dem neuesten Stand ausgebildet sind und Patienten bestmöglich versorgen können.

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Ministerpräsident Haseloff überreicht Verdienstorden am Bande an Dr. Gerlinde Otto

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat am 17. Oktober 2016 in der Magdeburger Staatskanzlei Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an eine Bürgerin und drei Bürger überreicht. Verliehen wurden die Orden von Bundespräsident Joachim Gauck. Haseloff hob bei dieser Gelegenheit die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements für das Funktionieren der demokratischen Gesellschaft hervor: „Die hohe gesellschaftliche Bedeutung des Ehrenamtes zeigt sich im jahrelangen Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger, die selbstlos und mit großem Einsatz ganz wesentlichen Anteil am Funktionieren unseres Gemeinwesens haben. Um auch für künftige Herausforderungen in der Gesellschaft gewappnet zu sein, ist es notwendig, generationenübergreifend für das Ehrenamt zu werben.“

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Plastisch-rekonstruktive und ästhetische Chirurgie

Dr. med. Jochen Winter
Dr. med. Jochen Winter ist Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie am Städtischen Klinikum Dessau.

Städtisches Klinikum Dessau etabliert eigenständigen Fachbereich

Die Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie am Städtischen Klinikum Dessau deckt auf höchstem Medizinniveau sowohl rekonstruktive Eingriffe als auch notwendig werdende Operationen nach Verbrennungen und Handverletzungen ab.

„Moderne Operationstechniken und ein umfassendes Leistungsspektrum ermöglichen es, Gewebedefekte nach Unfällen, Brandverletzungen und Tumoroperationen wiederherzustellen und Korrekturen angeborener und erworbener Fehlbildungen vorzunehmen.“ Nach Informationen des Ärztlichen Direktors Dr. med. Joachim Zagrodnick ist dieser Fachbereich jetzt eigenständig am Dessauer Klinikum etabliert. Mit dem Chefarzt Dr. med. Jochen Winter leitet ein sehr versierter Chirurg mit umfänglichem Erfahrungsspektrum diese Klinik. Gemeinsam mit seinem Team, zu dem der leitende Oberarzt Steffen Frenzel und weitere Fach- und Assistenzärzte gehören, verantwortet Dr. Winter hier einen interdisziplinären Versorgungsbereich, in den auch das Wundzentrum integriert ist.

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Nationale VersorgungsLeitlinie: Nicht-spezifischer Kreuzschmerz aktualisiert

Am 02. März 2017 erschien die komplett überarbeitete Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Nicht-spezifischer Kreuzschmerz. Sie ist auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) kostenlos abrufbar.

90 Empfehlungen zu Diagnostik, Therapie und Prävention von nicht-spezifischen Kreuzschmerzen: Die aktualisierte NVL Kreuzschmerz fasst den aktuellen Wissensstand für alle an der Versorgung Beteiligten zusammen. In nur 24 Monaten hat ein Expertengremium aus 28 Fachgesellschaften und Organisationen die Nationale VersorgungsLeitlinie auf Herz und Nieren geprüft und dabei alle neuen Erkenntnisse aus Forschung und Versorgung berücksichtigt. Kreuzschmerzen gehören zu den häufigen Volkskrankheiten und sind der häufigste Grund für Krankschreibungen. Deshalb ist es wichtig, deren Versorgung stetig zu verbessern und genau zu beschreiben, was bei Diagnostik und Behandlung wirksam ist – und was man besser lassen sollte.

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