Eine Einrichtung stellt sich vor:

Dr. med. Markus Hermsteiner
Dr. med. Markus Hermsteiner

Neuer Chefarzt der Frauenklinik am AMEOS Klinikum Halberstadt

Seit Oktober 2016 ist Privatdozent Dr. med. Markus Hermsteiner neuer Chefarzt der Frauenklinik am AMEOS Klinikum Halberstadt. Der gebürtige Westfale, Jahrgang 1961, begann das Studium der Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) besuchte er für ein Jahr die Medizinische Fakultät der Universität Bristol, England. Nach Gießen zurückgekehrt, promovierte er am Physiologischen Institut im Bereich der Zellbiologie.

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15. Hallenser Gespräche zu Psychotherapie, Religion und Naturwissenschaften

„Macht und Ohnmacht“

Am 24. und 25. Februar 2017 fanden die 15. Hallenser Gespräche zu Psychotherapie, Religion und Naturwissenschaften statt, die sich dem Thema „Macht und Ohnmacht“ widmeten. Veranstalter des Symposiums waren die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara sowie die Katholische Akademie des Bistums Magdeburg. Namhafte Referenten sind der Einladung nach Halle gefolgt, so Herr Professor Dr. Martin Sack, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Traumatherapeut und Leiter der Sektion Traumafolgestörungen am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, Frau Professor Dr. Franziska Lamott, Soziologin, Psychologin und  Gruppenlehranalytikerin, Herr Dr. rer. med. habil. Martin Altmeyer, Psychologe und Publizist, Herr Professor Dr. Thomas Kliche, Politologe und Psychologe sowie Frau Professor Dr. Hildegund Keul, Theologin.

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Jahresrückblick Innere Medizin: Was hat sich 2016 getan?

Im Januar 2017 fand der inzwischen traditionelle Jahresrückblick des Department für Innere Medizin der Uniklinik Halle (Saale) im Schloss Teutschenthal statt. Dabei ließen die Vertreter der Schwerpunkte die letzten 12 Monate Revue passieren und berichteten über wichtige neue Entwicklungen. Den Auftakt machte in diesem Jahr Herr PD Dr. Lutz Müller mit einem Überblick über die Hämatologie und Onkologie. Pathophysiologisch sehr interessant und für die betroffenen Patienten mit einer Aussicht auf eine deutlich verbesserte Therapie verbunden, sind Phase I Studien zur gezielten Behandlung einzelner Formen der Hämophilie auf der Basis einer gezielten Intervention. In den letzten Jahren wurden genetische Veränderungen beschrieben, die Vorstufen zum myelodysplastischen Syndrom (MDS) oder zur akuten myeloischen Leukämie (AML) sein können. Diese scheinen auch bei gesunden Menschen mit zunehmendem Lebensalter zu kumulieren und resultieren in einer Klonalen Hämatopoese unbestimmten Potentials (CHIP).

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Onkologie in Sachsen-Anhalt – eine Herausforderung für alle

7. Sachsen-Anhaltischer Krebskongress am 10. und 11. März 2017 in der Nationalakademie Leopoldina in Halle

Die demographische Entwicklung in Deutschland, aber insbesondere in Sachsen-Anhalt, zeigt eine deutliche Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung. Zusätzlich steigt die Lebenserwartung weiter an. Da Krebserkrankungen häufiger bei älteren Menschen vorkommen, ergibt sich allein dadurch eine Zunahme der Inzidenz der Erkrankung. Konkret bedeutet das, dass in nicht allzu ferner Zukunft jeder zweite im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken wird. Erschwert wird diese Situation zusätzlich durch die Tatsache, dass Sachsen-Anhalt sowohl bei der Inzidenz von Krebserkrankungen aber auch bei der Mortalität schon jetzt bundesweit einen Spitzenplatz belegt.

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Deutsche Krebshilfe fördert Studie

Prof. Matthias Richter
Prof. Dr. Matthias Richter

Deutsche Krebshilfe fördert Studie der Universitätsmedizin Halle (Saale) zu den finanziellen Auswirkungen einer Krebserkrankung mit rund 118.000 €

Medikamentenzuzahlungen, Fahrtkosten oder gar der Verlust des Arbeitsplatzes: Eine Krebserkrankung hat vielfältige finanzielle Auswirkungen aufgrund von direkten und indirekten Kosten und diese können zu einer großen psychosozialen Belastung für die Erkrankten werden. Ein Versorgungsforschungsprojekt des Instituts für Medizinische Soziologie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg geht jetzt diesen Auswirkungen auf den Grund. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit rund 118.000 Euro.

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