Unterzeichnung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“

Unterzeichnung der  „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ Foto: Super Sonntag/A. KatteAm 30. Januar dieses Jahres unterzeichnete unsere Präsidentin, Dr. Simone Heinemann-Meerz, gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten, Dr. Reiner Haseloff, und dem Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Klemens Koschig, die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ im ehrwürdigen und geschichtsträchtigen Bauhaus Dessau. Auf Einladung des Tumorzentrums Anhalt e.V. und des Hospiz- und Palliativverbandes Sachsen-Anhalt e.V. hielt Frau Dr. Heinemann-Meerz ein Grußwort an das Auditorium.
Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt unterstützte zusammen mit der Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt, der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt und der Rechtsanwaltskanzlei Kiesgen-Millgram Rechtsanwälte diese Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Arbeit und Soziales.

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9.000. Einsatz für Magdeburger Rettungshubschrauber

Logo der DRF LuftrettungDRF Luftrettung in Magdeburg

Die Magdeburger Station der DRF Luftrettung leistete am 3. Januar 2013 ihren 9.000. Rettungseinsatz seit Übernahme der Station im April 2006. Gleichzeitig war dies der neunte Einsatz im neuen Jahr. Die Integrierte Rettungsleitstelle Wolfsburg-Helmstedt alarmierte die Besatzung um 11:41 Uhr zu einem internistischen Notfall in eine Arztpraxis.
Ein 61-Jähriger Mann war gerade bei seinem Hausarzt in Königslutter am Elm in Behandlung, als er über starke Schmerzen in der Brust klagte. Mit Verdacht auf einen Herzinfarkt alarmierte die Praxis sofort die Rettungsleitstelle. Nur wenige Minuten später traf der Magdeburger Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung am rund 50 Kilometer Luftlinie entfernten Einsatzort ein. Die medizinische Hubschrauberbesatzung übernahm die Versorgung des Mannes und stabilisierte ihn für den Transport. „Bei einem Herzinfarkt verschließt sich ein Herzkranzgefäß und der Herzmuskel wird nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Je länger es dauert, bis der Patient medizinische Hilfe erhält, desto größer ist die Gefahr von irreparablen Schäden“, erläutert der diensthabende Rettungsassistent. In Begleitung des Hubschraubernotarztes wurde der Patient bodengebunden in das nahe gelegene Klinikum nach Braunschweig transportiert. Insgesamt leistete „Christoph 36“ an diesem Tag vier Einsätze.

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Goldenes Doktordiplom

Logo der Charité - Universitätsmedizin BerlinDie Charité ehrt seit vielen Jahren ihre Alumni, die vor 50 Jahren an der Charité promoviert haben, mit der Vergabe einer „Goldenen Doktorurkunde“.

Auch in diesem Jahr soll es wieder im Rahmen eines großen Festaktes im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte erfolgen. Leider ist der Kontakt zu so mancher Kollegin/manchem Kollegen verloren gegangen.

Sollten Sie vor etwa 50 Jahren in Berlin promoviert haben oder jemanden kennen, für den das zutrifft, melden Sie sich doch bitte im Promotionsbüro der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Tel.: (030) 450 57 60 18 / 016.

Dr. med. Gunther Gosch ist „Magdeburger des Jahres 2012“

Gunther Gosch, Foto: Viktoria KühneWir freuen uns sehr über die Wahl des Kinderarztes und unseres Kammermitgliedes Dr. Gunther Gosch zum „Magdeburger des Jahres 2012“, auf den fast ein Viertel aller Stimmen fielen.
Jedes Jahr kürt die Magdeburger Volksstimme den Magdeburger des Jahres. Die Leserinnen und Leser können aus zehn Vorschlägen ihre Kandidatin bzw. ihren Kandidaten wählen, die bzw. der sich im besonderen Maße durch berufliches, privates oder ehrenamtliches Engagement auszeichnet. Somit erhalten diese und ihr Engagement die ihnen gebührende Aufmerksamkeit. Dieses Jahr fand die 21. Preisverleihung am 10. Januar im Magdeburger Ratswaagehotel unter Beisein des Oberbürgermeisters Dr. Lutz Trümper und zahlreicher weiterer Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft statt.

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„Walter-Krienitz-Gedenkpreis und Gedenkmedaille 2012“

Verleihung

Der „Walter Krienitz-Verein zur Förderung der Medizin e.V.“ hat am 05.12.2012 seine jährliche Gedenkmedaille an Dr. Henning Friebel verliehen und würdigte damit die Verdienste des Internisten beim Aufbau der ärztlichen Selbstverwaltung in Sachsen-Anhalt nach der politischen Wende in Deutschland.
Dr. Friebel war von 1991 bis 1999 Vizepräsident und von 1999 bis 2011 Präsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt.

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