Ausgezeichnete Forschung

Prof. Dr. Jessica Bertrand
Prof. Dr. Jessica Bertrand

Prof. Dr. Jessica Bertrand erhält den Arthur-Vick-Preis für ihre Forschung zu einem neuen Therapieansatz gegen rheumatoide Arthritis.

Es ist die weltweit häufigste entzündliche Gelenkerkrankung und betrifft allein in Deutschland 550.000 Menschen – rheumatoide Arthritis. Betroffene leiden unter Schwellungen und Schmerzen vor allem an Fingern und Händen bis hin zu deformierten Gelenken, oft begleitet von Erschöpfung und anhaltender Müdigkeit.

Prof. Dr. Jessica Bertrand, Leiterin der Experimentellen Orthopädie an der Orthopädischen Universitätsklinik Magdeburg, erforscht die molekularen Mechanismen dieser Erkrankung und hat dabei einen neuen Ansatzpunkt für Therapien identifiziert. Für ihre exzellente Forschungsleistung auf diesem Gebiet wurde die Biologin jetzt von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie mit dem Arthur-Vick-Preis ausgezeichnet.

In der prämierten Forschungsarbeit von Prof. Bertrand zusammen mit Forscher:innen aus London, Münster und Hannover konnte gezeigt werden, dass ein Antikörper gegen das Oberflächenmolekül Syndecan-4 die aktive Gelenkentzündung bei einer rheumatoiden Arthritis stark reduzierte.

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Hightech nur für die Forschung: Neuer 3-Tesla-MRT geht an Universitätsmedizin Halle in Betrieb

Ein neuer, hochmoderner 3-Tesla-Ganzkörper-Magnetresonanztomograf (MRT) für die Grundlagenforschung an der Universitätsmedizin Halle
Ein neuer, hochmoderner 3-Tesla-Ganzkörper-Magnetresonanztomograf (MRT) für die Grundlagenforschung an der Universitätsmedizin Halle

Die Grundlagenforschung in der Onkologie, der Herz-Kreis-Medizin, der Alterns­medizin und weiterer Bereiche der Universitätsmedizin Halle bekommt für ihre neue Forschungs-Core Facility Unterstützung in Form hochaufgelöster Bilder und feinster Sensoren: ein neuer, hochmoderner 3-Tesla-Ganz­kör­per-­Magnetresonanztomograf (MRT). Das Gerät wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über das Forschungsgroßgeräte-Programm mit zwei Millionen Euro gefördert und ist ausschließlich für die Forschung vorgesehen.

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Posterpreis geht nach Magdeburg

3. Gemeinsame Jahrestagung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie und Mitteldeutschen Chirurgenvereinigung

Der ärztliche Kollege Joul Deeb, Assistenzarzt am Arbeitsbereich Gefäßchirurgie (Leiter: Prof. Dr. Z. Halloul) der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie (Direktor: Prof. Dr. R. S. Croner, MA, FACS) der Universitätsmedizin Magdeburg bekam einen der diesjährigen Posterpreise verliehen. Dieser wurde ihm im Rahmen der seit 3 Jahren etablierten „Gemeinsamen Jahrestagung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie und Mitteldeutschen Chirurgenvereinigung“ (9.–10. Juli 2021) – diesjährige „online“-Veranstaltung – verliehen (https://www.mdcv-mgg.de/programm/poster/). Der Titel des preisgekrönten Vortrags heißt: „Aneurysma der V. jugularis interna – Fallbericht einer seltenen Entität“ (Abstract nachfolgend), verfasst durch die Autorenschaft: Deeb J, Meyer F, Omari J, Petersen M, Halloul Z.

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Die Schmerzambulanz der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie lädt in Kooperation mit dem Onkologischen Zentrum des Universitätsklinikums Magdeburg A. ö. R. zur folgenden interdisziplinären Schmerzkonferenz ein:

18.10.2021 | Dipl. Psych. S. Hentschel/Dipl. Psych. S. Müller, Psychologische Psychotherapeuten, Klinikum Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg, Abt. Anästhesiologie/Schmerztherapie

„Psychotherapeutische Interventionen bei Kopfschmerzen“

Ort: Schmerzambulanz/Hs. 39 | Zeit: 15.00 Uhr

Anmeldung erwünscht unter: Tel.: 0391/6713-350, Fax: 0391/6713-971
Die Konferenz wird von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt für die Erlangung des Fortbildungszertifikates mit 3 Punkten gewertet.