Chefarztwechsel

Björn BühlerSalus gGmbH, Landeskrankenhaus für Forensische Psychiatrie Bernburg


Herr Björn Bühler hat als Chefarzt zum 01.10.2016 die Leitung der Abteilung für Aufnahme und Diagnostik im Landeskrankenhaus für Forensische Psychiatrie Bernburg der Salus gGmbH übernommen.

Dr. med. Behnam TaheriAMEOS Klinikum Aschersleben


Chefarzt im AMEOS Klinikum Aschersleben ist Herr Dr. med. Behnam Taheri seit dem 01.12.2016 in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

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Der medizinische Fortschritt braucht forschende Ärzte

Erfolgreiche Verlängerung des Else Kröner-Forschungskollegs / Gelungene Ausbildung zum Clinician Scientist

Die medizinische Forschung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsversorgung von morgen. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung junger hochqualifizierter Ärztinnen und Ärzte, die sich neben ihrer täglichen Klinikarbeit noch zusätzlich der anspruchsvollen Aufgabe der Forschung stellen. Dies erfolgt durch die Etablierung von Else Kröner-Forschungskollegs (EKFK) an ausgewählten Standorten der Hochschulmedizin in Deutschland. In einer ersten Förderperiode wurde ein solch innovatives Forschungskolleg seit 2014 mit einer Gesamtsumme von einer Million Euro auch am Universitätsklinikum Magdeburg bewilligt.

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Wechsel in der ärztlichen Führungsposition der HELIOS Klinik Jerichower Land

Dr. med. Martin Lehmann
Dr. med. Martin Lehmann

Zum 1. Juli 2017 gab es einen Führungswechsel in der ärztlichen Leitung der HELIOS Klinik Jerichower Land geben. Nach drei Jahren übergab Prof. Dr. med. habil. Paul Janowitz die Position des Ärztlichen Direktors an Dr. med. Martin Lehmann. Der langjährige Chefarzt der Klinik für Allgemeine und Viszeralchirurgie gehört dann neben der Klinikgeschäftsführerin und der Pflegedirektorin zur Klinikleitung.

Als Ärztlicher Direktor fungiert Dr. Lehmann künftig als Bindeglied zwischen Klinikleitung und den ärztlichen Kollegen. Zudem unterstützt und fördert er die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Fachbereiche und sichert den engen Informationsaustausch mit niedergelassenen Ärzten, externen Institutionen und Organisationen, die mit der Burger Klinik kooperieren. Darüber hinaus wird Dr. Lehmann eng mit der Klinikgeschäftsführerin und der Pflegedirektorin die wirtschaftlichen, strukturellen und strategischen Unternehmens- und Klinikziele vorantreiben, wobei er besonders die medizinische Entwicklung des Hauses aktiv mitgestalten wird.

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Anhaltende Ausbreitung der Adipositas, Kinder in Deutschland werden jedoch nicht dicker

Neue Studie der WHO über Gesundheit und Wohlbefinden der Jugendlichen in Europa

Aus einem neuen Bericht der WHO geht hervor, dass die Zahl der unter Adipositas leidenden Jugendlichen in vielen Ländern der Europäischen Region der WHO weiter wächst. „Trotz anhaltender Anstrengungen zur Bekämpfung der Adipositas im Kindesalter leiden in der Europäischen Region nach Schätzungen immer noch ein Drittel aller Jugendlichen an Übergewicht oder Adipositas, wobei die höchsten Raten in den Ländern Südeuropas und des Mittelmeerraums verzeichnet werden. Besonders besorgniserregend ist, dass die Epidemie im östlichen Teil der Europäischen Region auf dem Vormarsch ist, wo sie bisher weniger stark verbreitet war“, erklärt Dr. Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa.

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AGAPLESION Diakoniekrankenhaus Seehausen für besonderes Engagement für die Organspende geehrt

Ministerinnen aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zeichnen Klinikmitarbeiter aus

Ärzte und Pflegende im AGAPLESION Diakoniekrankenhaus Seehausen in Sachsen-Anhalt, im Städtischen Klinikum Görlitz gGmbH in Sachsen und im Universitätsklinikum Jena in Thüringen haben sich in besonderer Weise für die Organspende eingesetzt. Dafür wurden sie am 01. Juni 2017 von den Gesundheitsministerinnen ihrer Bundesländer gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) ausgezeichnet.

„Im arbeitsreichen Klinikalltag ist es eine zusätzliche Herausforderung, bei einem Patienten, den man trotz aller Maßnahmen nicht heilen kann, an die Möglichkeit einer Organspende zu denken“, sagte Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt, in Magdeburg. „Dies wäre der erste Schritt auf dem Weg zur Transplantation, die einem anderen, unbekannten Patienten das Leben retten kann.“

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