Die Schmerzambulanz der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie lädt in Kooperation mit dem Onkologischen Zentrum des Universitätsklinikums Magdeburg A. ö. R. zur folgenden interdisziplinären Schmerzkonferenz ein:

28.06.2021 C. Belka, B.Sc., Angewandte Gesundheitswissenschaften

„Heilpflanzenkunde im Rahmen der Schmerztherapie“
Ort: Schmerzambulanz/Hs. 39 | Zeit: 15.00 Uhr

Anmeldung erwünscht unter: Tel.: 0391/6713-350, Fax: 0391/6713-971

Die Konferenz wird von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt für die Erlangung des Fortbildungszertifikates mit 3 Punkten gewertet.

Feinjustierung von Entzündungen im Körper durch Zucker

Forscher:innen der Universitätsmedizin Magdeburg finden Ansatzpunkt zur Verbesserung von Therapien bei Entzündungen

Prof. Dr. Christoph Garbers, Leiter der Experimentellen Pathologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Prof. Dr. Christoph Garbers, Leiter der Experimentellen Pathologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Bei der Entstehung von Erkrankungen mit einer überschießenden Immunreaktionen des Körpers spielen bestimmte Proteine wie Interleukin-6 (IL-6) eine entscheidende Rolle. Sie sorgen dafür, dass bei einer Erkrankung im Körper Entzündungen entstehen oder sich Tumore entwickeln können. Dementsprechend bieten sie auch ein geeignetes Angriffsziel für Therapien.

Prof. Dr. Christoph Garbers, Leiter der Experimentellen Pathologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, hat nun gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Dr. Juliane Lokau und Wissenschaftler:innen der Universität Bayreuth herausgefunden, wie man die Hemmung dieses Signalproteins und damit die Behandlung von Patient:innen verbessern kann. Die Gruppe löst dabei ein seit 30 Jahren bestehendes Rätsel und liefert neue Erkenntnisse zu diesem Protein.

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Dr. Florian P. Junne zum Professor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie berufen

Prof. Dr. med. Florian P. Junne, Professor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Prof. Dr. med. Florian P. Junne, Professor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Seine Vision: Präzisionsmedizin in Psychosomatik und Psychotherapie, die den individuellen Menschen in den Mittelpunkt stellt und digitale Innovationen für Forschung und zukunftsfähige Versorgung nutzbar macht.

Der Campus der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg begrüßt mit Prof. Dr. med. Florian P. Junne seit April einen Neuzugang von der Exzellenz­universität und dem Universitätsklinikum Tübingen. Der 42-Jährige tritt die Nachfolge von Prof. Dr. med. Jörg Frommer als Lehrstuhlinhaber und neuer Direktor der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Magdeburg an. Neben seiner klinischen Tätigkeit und der Ausbildung der Studierenden wird er sich wichtigen und klinisch relevanten Forschungsfragen widmen.

Der Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit Schwerpunkt Tiefenpsychologie freut sich sehr auf die neue Aufgabe und sieht mit dem künftigen Magdeburger Standort des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit und den weiteren exzellenten Forschungseinrichtungen beste Bedingungen. Mittels digitaler Innovationen und der Entwicklung smarter Zukunftsstrategien will Prof. Junne auch daran mitarbeiten, den medizinischen Versorgungsanforderungen im Flächenland Sachsen-Anhalt zu begegnen. Hierzu arbeitet Prof. Junne aktuell beispielsweise an einer Studie mit, die Tele-Psychotherapie zur spezialisierten Rückfallprophylaxe nach stationärer Therapie untersucht.

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Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen bleibt Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

„Es ist eine Auszeichnung und eine Bestätigung der Leistungen, die wir bei der Ausbildung künftiger Ärzte erbringen“, freut sich Dr. med. Volker Baumgarten. Dem Ärztlichen Direktor der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH und seinen Chefarztkollegen liegt die fachliche Begleitung der Medizin-Studierenden im Praktischen Jahr sehr am Herzen. „Bereits seit Sommer 2011 dürfen wir den Titel „Akademisches Lehrkrankenhaus“ führen und sind stolz, somit ein langjähriger Partner der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu sein“, bestätigt auch Geschäftsführer Norman Schaaf die Kooperation. Der Vertrag kommt im regelmäßigen Turnus auf den Prüfstand und wird jeweils zwischen der Medizinischen Fakultät der Universität, dem Universitätsklinikum Halle (Saale) und der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH geschlossen.

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