Magdeburger Orthopädie erhält renommierten „Oskar-Medizinpreis“

Die Preisübergabe an Prof. Dr. Christoph H. Lohmann erfolgte am 26.10.2021 durch den Vorsitzenden des Stiftungskuratoriums, Prof. Dr. Wolfgang Kuhla (links), gemeinsam mit dem Kuratoriumsmitglied der Stiftung Oskar-Helene-Heim und Vorsitzenden der Jury, Prof. Dr. med. Carsten Perka (rechts) als Höhepunkt der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2021 in Berlin.
Die Preisübergabe an Prof. Dr. Christoph H. Lohmann erfolgte am 26.10.2021 durch den Vorsitzenden des Stiftungskuratoriums, Prof. Dr. Wolfgang Kuhla (links), gemeinsam mit dem Kuratoriumsmitglied der Stiftung Oskar-Helene-Heim und Vorsitzenden der Jury, Prof. Dr. med. Carsten Perka (rechts) als Höhepunkt der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2021 in Berlin.

Prof. Dr. Christoph H. Lohmann von der Universitätsmedizin Magdeburg wurde für seine wegweisenden wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema „Langzeitkomplikationen nach Gelenkersatz“ ausgezeichnet.

Die Berliner Stiftung Oskar-Helene-Heim vergibt jährlich den mit 50.000 Euro dotierten Oskar-Medizinpreis, einen der höchstdotierten Medizinpreise in Deutschland. Gewürdigt werden Wissenschaftler:innen für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Orthopädie, Gastroenterologie und Pneumologie. In der Ausschreibung wurde eine Persönlichkeit gesucht, die sich mit den Langzeitkomplikationen nach Gelenkersatz befasst.

Die renommierte Auszeichnung für das Jahr 2020 ging an Prof. Dr. Christoph H. Lohmann, Lehrstuhlinhaber für Orthopädie und Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Magdeburg. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Oskar-Medizinpreis 2020 erst im Jahr 2021 verliehen.

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Professor Stefan Plontke zum Ehrenmitglied der österreichischen HNO-Gesellschaft ernannt

Prof. Stefan Plontke
Prof. Stefan Plontke

Anlässlich des 65. Österreichischen HNO-Kongresses hat die Österreichische Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie Prof. Dr. Stefan Plontke, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Hals- und Kopfchirurgie der Universitätsmedizin Halle, für die Erforschung und Behandlung von Erkrankungen des Innenohres, des Mittelohres, des Schläfenbeines und der seitlichen Schädelbasis im September zum Ehrenmitglied ernannt. Die Österreichische Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie würdigt mit der Auszeichnung Plontkes Beiträge zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen und klinischen Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.

Neben umfangreichen Arbeiten zu den pharmakokinetischen Grundlagen für die Therapie von Innenohrerkrankungen wie Hörsturz oder Innenohr-bedingtem Schwindel durch lokale Medikamentenapplikation an das Innenohr verantwortet er die bisher weltweit größte randomisierte, dreifach verblindete HODKOKORT-Studie zur Hörsturztherapie, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit zwei Millionen Euro gefördert wird.

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Neuer Klinikdirektor und Lehrstuhlinhaber für die Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation an die Universitätsmedizin Magdeburg berufen

Prof. Dr. med. Dimitrios Mougiakakos
Prof. Dr. med. Dimitrios Mougiakakos

Prof. Dr. med. Dimitrios Mougiakakos forscht auf dem Gebiet der Tumorimmunologie und entwickelt neuartige immunologische Strategien zur Bekämpfung von Krebserkrankungen.

Der neue Direktor der Universitätsklinik für Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation Magdeburg heißt Prof. Dr. med. Dimitrios Mougiakakos. Der 42-Jährige wechselte zum 15. November vom Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg an die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und hat damit auch die Leitung des Lehrstuhls für Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation übernommen. Der langjährige Klinikdirektor Prof. Dr. med. Thomas Fischer hatte sich zum 30. September in den Ruhestand verabschiedet.

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Universitätsmedizin Halle erweitert mit dem neuen Kooperationspartner Diakoniekrankenhaus Halle Netzwerk für Altersmedizin im Südlichen Sachsen-Anhalt

Für eine umfassende medizinische Behandlung im Alter
Unterzeichnung des Rahmenvertrags (v. l.: Dr. Christina Naumann, Dr. Andrea Jäkel, Christian Beuchel, Prof. Tino Prell, Prof. Thomas Moesta, Michal Rhode, Dr. Kathrin Ruschke)Unterzeichnung des Rahmenvertrags (v. l.: Dr. Christina Naumann, Dr. Andrea Jäkel, Christian Beuchel, Prof. Tino Prell, Prof. Thomas Moesta, Michal Rhode, Dr. Kathrin Ruschke)

Die Universitätsmedizin Halle hat sich zum Ziel gesetzt, die medizinische Versorgung von älteren Menschen im südlichen Sachsen-Anhalt zu sichern. Dazu bündelt sie ihre Expertise im Zentrum für Altersmedizin im Südlichen Sachsen-Anhalt (ZASSA). Partner dieses Netzwerkes sind unter der Leitung der Universitätsklinik und Poliklinik für Altersmedizin des Universitätsklinikums Halle (Saale) bereits die Klinik für Geriatrie, Carl-von-Basedow-Klinikum am Standort Merseburg und die Klinik für Geriatrie, Carl-von-Basedow-Klinikum aus Querfurt.

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