Schmerzkonferenz

Die Schmerzambulanz der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie lädt in Kooperation mit dem Onkologischen Zentrum des Universitätsklinikums Magdeburg A. ö. R. zur folgenden interdisziplinären Schmerzkonferenz ein:

28.02.2022
Ch. Kriedeman, Regional Market Access Manager,
Market Access & Health Politics

„Entlassungsmanagement und Betäubungsmittelgesetz – Was ist zu beachten?“

Schmerzambulanz/Hs. 39 | 15 Uhr
Anmeldung erwünscht: Schmerzambulanz,
Tel.: 0391/6713-350, Fax: 0391/6713-971

Die Konferenz wird von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt für die Erlangung des Fortbildungszertifikates mit 3 Punkten gewertet.

Dr. med. Jens Rau im Altmark-Klinikum Salzwedel begrüßt

Altmark-Klinikum Salzwedel
Geschäftsführer der Salus Altmark Holding, Jürgen Richter (l.), und Dr. med. Uwe Lahnert (r.), Ärztlicher Direktor des Altmark-Klinikums Salzwedel, begrüßten Dr. med. Jens Rau als neuen Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Altmark-Klinikum Salzwedel

Neuer Chefarzt für die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Seit dem 1. Dezember 2021 ist Dr. med. Jens Rau Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Altmark-Klinikum Salzwedel. Nach dem Ausscheiden von Dr. med. Lutz König hat er die Leitung der Klinik übernommen. „Wir freuen uns außerordentlich, Sie als neuen Kollegen begrüßen zu dürfen“, sagte Dr. med. Uwe Lahnert, Ärztlicher Direktor am Altmark-Klinikum Salzwedel.

An seiner neuen Position reizt den Facharzt für Anästhesiologie vor allem, dass er mit einem Team in fester Stammbesetzung zukünftig zusammenarbeiten wird. „Wichtig ist, das vorhandene Personal zu halten“, sagt Dr. Rau. Neben der Belegschaft stehen jedoch auch die Leistungsangebote der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin für den neuen Chefarzt im Fokus: „Das Leistungsangebot des Altmark-Klinikums ist mir seit vielen Jahren bekannt. Es bietet ein breites Spektrum an.“ An die bisherigen gut erzielten Ergebnisse von postoperativen Methoden möchte er weiterhin anknüpfen. „Eine schmerzarme Versorgung erfolgt bereits jetzt in hohem Maß und soll wie bisher zielführend sein.“

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„M2-Repetitorium“ vor der Staatsexamensprüfung

auch humanmedizinisch mittlerweile bewährtes fakultatives Tutorial im Rahmen des klinisch-chirurgischen Lehrkonzepts

Am 01.09.2021 fand bereits zum 2. Mal das inzwischen planmäßig gesetzte Repetitorium zur Staatsexamensprüfung „M2“ statt. Es handelt sich dabei um eine in den Vorjahren bereits sehr bewährte fakultative Lehrveranstaltung in Vorbereitung und daher mit zeitnahem Abstand zu den schriftlichen bundesweiten Prüfungen im Rahmen des Humanmedizinstudiums.

Das Repetitorium wurde im Rahmen der AG „Qualitätssicherungen von Prüfungen“ implementiert und umfasst neben den chirurgischen Fächern, wo das Konzept enthusiastisch aufgenommen wurde, auch noch andere humanmedizinische Fachdisziplinen. Das explizite und erklärte Ziel besteht darin, drängende Fragen oder sich ergebende Probleme im Zuge der studentischen Vorbereitung auf die Staatsexamensprüfungen einer Artikulation und kompetenten fachlichen Besprechung und Klärung zuzuführen. Nicht zuletzt ist ein Prüfungsrepetitorium bereits langjähriges Lehrinstrument der verschiedensten Studienrichtungen und mittlerweile auch etabliert an der hiesigen Med. Fakultät i.R. eines der Hauptdisziplinen, den chirurgischen Fächern.

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Demografiepreis für das Klinikum Magdeburg

Grit Zwernemann (Mitte) hat mit pflegerischen Leitungen und Zentralen Praxisanleitern den Demografiepreis 2021 des Landes Sachsen-Anhalt für das Klinikum Magdeburg entgegengenommen. Foto: Ministerium für Infrastruktur und Digitales/Peter Gercke
Grit Zwernemann (Mitte) hat mit pflegerischen Leitungen und Zentralen Praxisanleitern den Demografiepreis 2021 des Landes Sachsen-Anhalt für das Klinikum Magdeburg entgegengenommen. Foto: Ministerium für Infrastruktur und Digitales/Peter Gercke

Große Freude im Klinikum Magdeburg:
Dem Schwerpunktversorger wurde der „Demografiepreis des Landes Sachsen-Anhalt 2021“ (in der Kategorie „Aufbauen“, 3. Platz) verliehen.

Gewürdigt wird damit das Engagement um internationale Fachkräfte. „Wir sind aufgrund des Personalmangels künftig auf ausländische Fachkräfte angewiesen als ein Baustein in der Personalgewinnung“, sagt Grit Zwernemann, die als heutige OP-Managerin und ehemalige Pflegedirektorin des Klinikums den Preis entgegennahm.

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