Start für AdipositasZentrum im Diakoniekrankenhaus Halle

Seit Januar 2017 ist Dr. med. Frank Weigmann leitender Oberarzt in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Diakoniekrankenhaus Halle. Mit ihm gewinnt die Einrichtung einen neuen Behandlungsschwerpunkt: die Adipositastherapie. Aktuell entsteht hier ein neues Adipositaszentrum in Sachsen-Anhalt.

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BfArM erweitert Informationsangebot im Zusammenhang mit Lieferengpässen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat das Informationsangebot im Zusammenhang mit Lieferengpässen für Humanarzneimittel in Deutschland auf seiner Homepage erweitert. Es setzt damit auch Empfehlungen um, die im Jour Fixe zu Liefer- und Versorgungsengpässen formuliert wurden.

Das BfArM veröffentlicht jetzt erstmals die Liste der Wirkstoffe, die im Zusammenhang mit der Versorgung der Gesamtbevölkerung als besonders relevant angesehen werden. Diese Liste ist für die Bundesoberbehörden wichtig, um zwischen gemeldeten Lieferengpässen von Arzneimitteln mit und ohne Versorgungsrelevanz unterscheiden zu können. Wichtig ist außerdem die Unterscheidung zwischen Liefer- und Versorgungsengpässen. Denn ein Lieferengpass muss nicht gleichzeitig ein Versorgungsengpass sein, da oftmals alternative Arzneimittel zur Verfügung stehen, durch die die Versorgung der Patientinnen und Patienten weiter sichergestellt werden kann.

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15. Neurologischer Fachkongress des Städtischen Klinikums Dessau

Logo Städtisches Klinikum DessauVon Big Data bis Schwindelsyndrom

Am 20. Mai 2017 kamen Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen, um über neueste Neurologie-Erkenntnisse zu sprechen. „Es war das 15. Dessauer Neurologische Symposium und diesmal setzten wir keinen speziellen Fokus, sondern fassten das Themenspektrum breit und interdisziplinär“, erläuterte Privatdozentin Dr. med. Sybille Spieker. Die Chefärztin der Klinik für Neurologie am Städtischen Klinikum Dessau verantwortete den Kongress wissenschaftlich und erwartete Referenten mit ausgewiesener Fachexpertise. „Wir hatten Mediziner von den Universitätsklinika Halle (Saale), Göttingen, München und Münster sowie aus Krankenhäusern in Osnabrück und Heidelberg eingeladen.“

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Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Prof. Dr. med. habil. Hans-Dieter Göring

Auf dem Neujahrsempfang am 8.1.2017 im Anhaltischen Theater Dessau überreichte Oberbürgermeister Peter Kuras Herrn Prof. Dr. med. habil. Hans-Dieter Göring die Ehrenbürgerurkunde der Stadt Dessau-Roßlau.

Der Stadtrat hatte am 7.12.2016 beschlossen, Herrn Prof. Göring anlässlich seines 30-jährigen Wirkens in Dessau-Roßlau für seine herausragenden Leistungen als Arzt und Wissenschaftler sowie für seine Verdienste um das Ansehen der Stadt und des Städtischen Klinikums Dessau im In- und Ausland die Ehrenbürgerwürde zu verleihen. Medizin-Nobelpreisträger Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen, langjähriger Direktor des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg, sagte in seiner Laudatio: „Ich hoffe sehr, dass Sie, lieber Herr Göring, mit Ihrem Rat der Stadt und dem Land noch lange zur Verfügung stehen.“ Diesem Wunsch schließen wir uns an und gratulieren unserem Freund, Kollegen, Lehrer und Arzt Prof. Dr. Hans-Dieter Göring zu der hohen Ehrung.

Prof. Dr. med. Prof. h. c. Dr. h. c. Christos C. Zouboulis
Chefarzt der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie/Immunologisches Zentrum des Städtischen Klinikums Dessau

Foto: Hartmut Bösener

Ministerpräsident Haseloff überreicht Verdienstkreuz am Bande an Prof. Dr. Helmut Zühlke aus Lutherstadt Wittenberg

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat am 09. Mai 2017 in der Magdeburger Staatskanzlei Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an zwei Bürgerinnen und zwei Bürger überreicht. Verliehen wurden die Orden noch von Bundespräsident a. D. Joachim Gauck. Haseloff hob bei dieser Gelegenheit erneut die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements für das Funktionieren des demokratischen Gemeinwesens hervor: „Die hohe gesellschaftliche Bedeutung des Ehrenamtes zeigt sich im dauerhaften Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger, die uneigennützig und mit großem Einsatz wesentlichen Anteil am Funktionieren unseres Gemeinwesens haben. Um auch für künftige Herausforderungen in der Gesellschaft gewappnet zu sein, ist es notwendig, generationenübergreifend für das Ehrenamt zu werben.“

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