Im Fokus: Der Dekubitus

Der wunde Punkt 2014 – 5. Interdisziplinäre Fachtagung für Wundbehandler in Sachsen-Anhalt

200 Ärzte und Pflegende kamen zur diesjährigen interdisziplinären Fachtagung für Wundbehandler.

Im Blickpunkt des bereits fünften Expertenforums, das bundesweit auf Interesse stieß, stand: Der Dekubitus – ein drückendes Problem. Praktische Erfahrungen (u. a. Bild unten: Workshop zum Umgang mit Wechsel-Druck-Systemen) wurden dabei ebenso vermittelt wie neue wissenschaftliche Erkenntnisse bei der Dekubitusprophylaxe und der Behandlung, einschließlich der komplementären Themen wie u. a. Schmerz- und Ernährungsmanagement. Auf dem zweiten Programmteil standen renommierte Vorträge von Fachexperten z. B. aus der Klinischen Versorgungsforschung der Charité.

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Bedarfsplanung in der vertragsärztlichen Versorgung

Stellenausschreibungen des Landesausschusses

Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat am 20.05.2014 folgende Stellenausschreibungen beschlossen:

1. Gesonderte fachärztliche Versorgung
Mangels bestehender Jobsharing-Verhältnisse bei Nuklearmedizinern können Zulassungen im Umfang eines Versorgungsauftrages erfolgen.

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"Neue Patienteninformationen zum Thema Nervenschädigungen bei Diabetes erschienen"

Logo Ärztliches Zentrum für QualitätAb heute stehen im Internet neue Informationsmaterialien kostenlos bereit: Die PatientenLeitlinie "Nervenschädigungen bei Diabetes" und die dazugehörige Kurzversion vermitteln, was Nervenschädigungen bei Diabetes sind, wie sie erkannt und behandelt werden.

Diabetes kann zu Schäden an den Nerven führen. Der Fachausdruck dafür ist „diabetische Neuropathie“. Diese Erkrankung kann verschiedene Beschwerden verursachen und die Funktion von inneren Organen beeinträchtigen. Wenn Nervenschäden rechtzeitig entdeckt und behandelt werden, lassen sich die Beschwerden jedoch lindern und ihr Fortschreiten verzögern.

In der neuen PatientenLeitlinie „Nervenschädigungen bei Diabetes“ erhalten Menschen mit Diabetes nun ausführliche Informationen darüber, welche Anzeichen, Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Außerdem erhalten sie Hinweise auf Beratungsstellen und weitere Informationsquellen. Zusätzlich wurde eine Kurzinformation erarbeitet. Diese fasst auf zwei Seiten leicht verständlich die wichtigsten Fakten zusammen und gibt Tipps zum Umgang mit der Erkrankung. Alle Materialien lassen sich als pdf-Dokument kostenlos downloaden.

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Professor Michael Gekle erneut zum neuen Dekan der halleschen Universitätsmediziner gewählt

Professor Dr. Michael GekleProfessor Dr. Michael Gekle bleibt Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Der Direktor des Julius-Bernstein-Instituts für Physiologie wurde einstimmig von den Mitgliedern des Fakultätsrates der Medizinischen Fakultät in seiner konstituierenden Sitzung gewählt. Seine zweite Amtszeit beginnt am 01. September 2014 und endet am 31. August 2018. Professor Gekle ist bereits seit 2010 Dekan und führte die Fakultät in den vergangenen vier Jahren durch eine schwierige Zeit, in der zahlreiche Veränderungen in den Bereichen Forschung, Lehre und Krankenversorgung angestoßen worden sind. So entstand das Entwicklungskonzept 2025, welches dazu beitragen soll, die Profilbildung der halleschen Universitätsmedizin voranzutreiben.

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Ministerpräsident Haseloff händigt Verdienstorden aus

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat heute in einer Feierstunde im Palais am Fürstenwall vier Persönlichkeiten Sachsen-Anhalts, die sich große und bleibende Verdienste um das Land erworben haben, Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt. Bundespräsident Joachim Gauck hatte ihnen die Orden im Sommer dieses Jahres verliehen. Sie wurden für ihr Lebenswerk und ihr soziales, kulturelles und gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet.

Haseloff würdigte auch das kulturelle, soziale und gesellschaftliche Engagement der vier Männer: „Sie sind als Förderer von sozialen, ökologischen und kulturellen Projekten hervorgetreten und haben viel Gutes bewirkt. Sie sind bis heute ehrenamtlich engagiert. Ihr Handeln steht für die Verbindung zwischen Freiheit und Verantwortung. Sie sind Vorbilder, und ihr Vorbild spornt an.“

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