11. Hallenser Gespräche zu Psychotherapie, Religion und Naturwissenschaften

„Bindung und Lösung im Kontext psychischer Erkrankungen“

Am 22. und 23. Februar 2013 fanden die 11. Hallenser Gespräche statt, die sich der Thematik „Bindung und Lösung im Kontext psychischer Erkrankungen“ widmeten.
Veranstalter waren die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara sowie die Katholische Akademie des Bistums Magdeburg.

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Landesweites Tracking zum Neugeborenen-Hörscreening (NHS) in Sachsen-Anhalt

Logo der Trackingstelle Neugeborenen-HörscreeningDipl.-Gesundheitswirtin Andrea Köhn, Dr. med. Anke Rißmann, Trackingstelle Neugeborenen-Hörscreening, Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt

In den geltenden Kinder-Richtlinien ist verankert, dass jedes Neugeborene seit dem Jahr 2009 einen gesetzlichen Anspruch auf die Untersuchung des Hörvermögens im Rahmen der Kindervorsorgeuntersuchungen hat. Durch das Hörscreening sollen Hörstörungen ab einem Hörverlust von 35 dB bereits im Neugeborenen-Alter erkannt und entsprechend frühzeitig therapiert werden. Die Diagnostik bei auffälligen Befunden soll bis zum 3. Lebensmonat abgeschlossen sein, um bei Vorliegen einer angeborenen Hörstörung bis zum 6. Lebensmonat eine entsprechende Therapie einzuleiten [Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) 2008]. Gerade diese Zeitspanne ist entscheidend, um grundlegende akustische Erfahrungen für die spätere zeitgerechte Sprachentwicklung zu sammeln. Die neuronale Plastizität ermöglicht bei therapierten Hörstörungen in diesem frühen Lebensalter die bestmögliche Entwicklung von Lautsprache [Ptok 2011], [Berger et al. 2012].

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Chefarztwechsel

Dr. med. Michael BolleTherapiehof Sotterhausen

Herr Dr. med. Michael Bolle ist seit dem 01.02.2013 Chefarzt in der Einrichtung Therapiehof Sotterhausen.

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Schlichtungsverfahren aus Sachsen-Anhalt im Jahr 2012

Antragsentwicklung Norddeutsche Schlichtungsstelle 2007 - 2012

2012 waren mit 4330 neuen Fällen in der Gesamtbetrachtung des gesamten norddeutschen Zuständigkeitsbereiches, der sich auf die 9 norddeutschen Landesärztekammerbereiche Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen erstreckt, im Vergleich zu den Jahren 2008 (4010), 2009 (4004), 2010 (4005) und 2011 bereits erhöhte Zahlen (4040), ein deutlicher Anstieg der Antragszahlen zu verzeichnen.

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