Innovationsprojekt der Universitätsmedizin Halle (Saale)

Stifterverband und Dieter Schwarz Stiftung fördern mit 250.000 Euro

Erst kam die Präsentation des Projektes „Aufbau eines Innovation Hubs für digital unterstützte Gesundheitsversorgung“, dann eine kritische Fragerunde – und am Ende stand fest: Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und die Dieter Schwarz Stiftung fördern die Projektidee von Dr. Dietrich Stoevesandt vom Dorothea Erxleben Lernzentrum (DELH) der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Dr. Karsten Schwarz mit 250.000 Euro. Begleitet wurden Schwarz und Stoevesandt vom Prorektor für Forschung der Universität Halle, Prof. Dr. Wolfgang Paul.

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Das Mitteldeutsche Kompetenznetz für Seltene Erkrankungen feiert 5-jähriges Bestehen:

In Deutschland leben etwa vier Millionen Menschen, die von einer der 7-8.000 verschiedenen Seltenen Erkrankungen betroffen sind. Als selten wird von der Europäischen Union eine Krankheit definiert, wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen davon betroffen sind.
Genetisch bedingte Erkrankungen machen einen wesentlichen Teil der Seltenen Erkrankungen aus. Sie haben grundsätzlich einen chronischen Verlauf und viele beginnen schon im Kindesalter. Dies trifft jedoch nicht auf alle Seltenen Erkrankungen zu. Die Vielzahl von möglichen Ursachen und teilweise sehr unspezifische Symptome führen dazu, dass die Diagnose einer Seltenen Erkrankung häufig erst nach Jahren gestellt wird.

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Die Schmerzambulanz der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie des Universitätsklinikums Magdeburg A.ö.R. lädt zur folgenden interdisziplinären Schmerzkonferenz ein:

27.05.2019 - Schmerzniveau auf einer chirurgischen Station (Vorstellung von Promotionsdaten)
Frau M. Istel, Universitätsklinik Magdeburg
Ort: Schmerzambulanz/Hs. 39, Zeit: 15.00 Uhr

Anmeldung erwünscht: Sr. Hella, Schmerzambulanz, Tel.: 0391/6713350, Fax: 0391/6713971
Die Konferenz wird von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt für die Erlangung des Fortbildungszertifikates mit 3 Punkten gewertet.

Aktionswoche Alkohol 2019 vom 18.-26. Mai

Für einen klaren Kopf im Beruf: Kein Alkohol am Arbeitsplatz!

Alkohol ist in vielen gesellschaftlichen Bereichen alltäglich präsent und hat dadurch das Potential zum Risiko zu werden. Auch in Ausbildung und Arbeit spielt Alkohol nach wie vor eine relevante Rolle, wie z. B. beim regelmäßigen Umtrunk im Betrieb. Jede*r zehnte Mitarbeiter*in weist einen riskanten oder gar schädlichen Alkoholkonsum auf und fast jeder fünfte Auszubildende trinkt riskant Alkohol. Riskanter Konsum von Alkohol am Arbeitsplatz hat Folgen und verursacht einen volkswirtschaftlichen Gesamtschaden in Deutschland von jährlich knapp 30 Milliarden Euro. Der Produktivitätsverlust ist immens, jeder dritte Arbeitsunfall ist auf Drogen- oder Alkoholmissbrauch zurückzuführen.

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