Modernster Laser für Einsatz am Auge in Betrieb genommen

Gerät kostet 400.000 Euro

Das hallesche Universitätsklinikum hat als erste Klinik in den neuen Bundesländern die modernen Laser „Amaris“ erhalten. Das Präzisionsgerät, welches vor allem bei chirurgischen Eingriffen am Auge – beispielsweise bei einer Hornhauttransplantation – zum Einsatz kommt, ist in der Universitätsklinik und Poliklinik unter Direktor Prof. Dr. Arne Viestenz im Einsatz. Er ist begeistert von den neuen Möglichkeiten, die dieser Laser bietet: „Wir sind froh, dass wir mit diesem Gerät Patienten mit schwerwiegenden Augenerkrankungen helfen können“.

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Deutsche Gesellschaft für Ärztliche Entspannungsmethoden, Hypnose, Autogenes Training und Therapie (DGÄHAT)

Ernennung von Dr. med. Wolf-Rainer Krause zum Ehrenvorsitzenden

Dr. Wolf-Rainer Krause wurde bei der Mitgliederversammlung der DGÄHAT in Neuss offiziell von seinem Vorstandsposten verabschiedet, weil er nicht mehr kandidierte. Er hatte aber nach jahrzehntelangem Einwirken sein Ziel verwirklicht, dass die nunmehr umbenannte Fachgesellschaft für weitere Berufsgruppen geöffnet wurde und damit ihre Methoden genutzt werden können. In Dr. Holger Pelz, Buxtehude, fand Dr. Krause einen zukunftsträchtigen Nachfolger für den Vorstand.

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Diskussion um Rechtfertigung für Sedierung am Lebensende ist wichtig

Viele Fragen offen:

Wann ist ein Leiden am Lebensende unerträglich? Wann ist ein Eingreifen mittels Sedierung gerechtfertigt, um Leiden zu lindern? Und wie kann das beurteilt werden, wenn die oder der Betroffene sich selbst nicht mehr äußern kann? Das sind essenzielle ethische und medizinische Fragen, denen ein Behandlungsteam bei der palliativen Versorgung am Lebensende gegenübersteht.

Professor Dr. med. Jan Schildmann, Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, hat gemeinsam mit der Philosophin Dr. Claudia Bozzaro vom Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Probleme bei der Anwendung des Leidensbegriffs im Rahmen der Entscheidungsfindung in der klinischen Praxis untersucht. Erste Ergebnisse der interdisziplinären Untersuchung haben sie nun online in der renommierten Fachzeitschrift „Journal of Pain and Symptom Management (JPSM)“ veröffentlicht, die Veröffentlichung des gedruckten Artikels erfolgte am 2. August 2018.

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Chefarztwechsel

AMEOS Klinikum Aschersleben


Chefarzt im AMEOS Klinikum Aschersleben ist Herr Dr. med. Wolfgang Franz1 seit dem 01.01.2018 in der Klinik für Innere Medizin/Kardiologie.

Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal 


Im Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal hat am 01.01.2018 Herr Dr. med. Gunnar Lohm2 als neuer Chefarzt die Leitung der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie übernommen.

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„Grüner“ MedGuide zu Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik erschienen

Neue Kommunikationshilfe zur Diagnose bei Menschen mit Migrationsgeschichte verfügbar

Cover: © Edition MedGuide

Der MedGuide/medizinische Sprachführer erleichtert die Kommunikation mit arabisch- oder farsi/persisch-sprechenden Patienten. Hierbei unterstützt der „grüne“ MedGuide insbesondere bei der Diagnose psychischer Störungen, auch wenn kein Dolmetscher verfügbar ist. Grundlage ist eine ausführliche psychiatrische und psychotherapeutische Anamnese.

Der MedGuide behandelt Fragen u. a. zur posttraumatischen Belastungsstörung und Dissoziation. Auch Migrationsaspekte – etwa der bislang erfolgte Grad der Integration – und einige kulturelle Besonderheiten kommen zur Sprache. Zahlreiche Illustrationen helfen, sich noch besser mit den Patienten zu verständigen.

Der MedGuide umfasst 192 Seiten und kostet € 39,90. Er ist nicht über den Buchhandel verfügbar, sondern wird direkt über www.edition-medguide.de mit beiliegender Rechnung verschickt.

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