Internationale Tumorforschende trafen sich in Halle zum „TIMO XV“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „TIMO XV“
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „TIMO XV“

Der Kongress „Tumor Immunology meets Oncology“, kurz TIMO, feierte in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Bereits zum 15. Mal kamen vom 25. bis 27. April 2019 führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Immunologie und Onkologie in Halle zusammen. „TIMO hat sich als exzellente Plattform für den Austausch von Wissenschaftlern, Klinikern sowie auch Jungforschern und als eine der führenden, europäischen Konferenzen im Bereich Tumorimmunologie entwickelt und etabliert“, sagt die Organisatorin Prof. Dr. Barbara Seliger, Direktorin des Instituts für Medizinische Immunologie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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Ärzteball – Tanzen und Gutes tun

Wieder wurde die beliebte Georg-Friedrich-Händel-Halle für eine Nacht zum glitzernden Ballsaal.
Wieder wurde die beliebte Georg-Friedrich-Händel-Halle für eine Nacht zum glitzernden Ballsaal.

Die Ballgäste feiern, haben aber auch das Helfen nicht vergessen: Der Erlös kommt dem ambulanten Kinder- und Jugendhospiz sowie dem Kinderheim Clara Zetkin e. V. in Halle zugute.

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Sachsen Anhalt hat die höchste Experten-Dichte bei seltenen Erkrankungen

Traditioneller Abschluss: Das Fliegenlassen der roten Luftballons als Symbol der Hoffnung.
Traditioneller Abschluss: Das Fliegenlassen der roten Luftballons als Symbol der Hoffnung.

Ministerpräsident Reiner Haseloff überreicht Koordinatorin Annette Byhahn die Ehrennadel des Landes für Ihr Engagement für den Tag der Seltenen Erkrankungen

Wenn im Foyer des Städtischen Klinikums Dessau Tisch an Tisch steht, Plakate und Prospekte mit Kürzeln wie DGM, HSP oder GBS das Bild bestimmen und vor lauter Leuten kaum ein Durchkommen ist, dann findet er wieder statt, der Tag der Seltenen Erkrankungen, so auch am 2. März 2019.

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Pflanzen-Wirkstoff bremst aggressiven Augenkrebs

Forscher der Universitäten Magdeburg und Bonn testen eine Substanz aus den Blättern der Korallenbeere

Privatdozentin Dr. Evelyn Gaffal, Oberärztin der Universitätshautklinik Magdeburg
Privatdozentin Dr. Evelyn Gaffal, Oberärztin der Universitätshautklinik Magdeburg

Ein schon seit 30 Jahren bekannter Wirkstoff könnte sich unerwarteterweise als Hoffnungsträger gegen Augentumoren entpuppen. Das zeigt eine Studie, die Forscher der Universitäten Bonn und Magdeburg zusammen mit US-Kollegen durchgeführt haben. Die Ergebnisse erscheinen in der renommierten Fachzeitschrift „Science Signaling“. Die Pflanze, aus deren Blättern die getestete Substanz stammt, ist übrigens alles andere als selten: Zur Weihnachtszeit findet man sie in jedem gut sortierten Gartencenter.

Die Korallenbeere schmückt in den Wintermonaten so manches bundesdeutsche Wohnzimmer. Sie bildet zu dieser Zeit leuchtend rote Früchte, die sie zu einer beliebten Zierpflanze machen. Gegen Insektenfraß ist das ursprünglich aus Korea stammende Gewächs erstaunlich resistent: In seinen Blättern beherbergt es Bakterien, die ein natürliches Insektizid produzieren – ein Gift mit dem kryptischen Namen FR900359, abgekürzt FR.

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