Eine Einrichtung stellt sich vor: Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie der Helios Bördeklinik

Plastisch-Ästhetische und handchirurgische Expertise lokal und überregional gefragt

Mit der Gründung des Departments für Plastische, Ästhetische und Handchi­rurgie wurde im Januar 2015 das Behandlungsspektrum der Helios Bördeklinik erweitert und eine für Patienten entscheidende Versorgungslücke auf diesem Fachgebiet in der Börde geschlossen. Der somit noch sehr junge Fachbereich steht von Beginn an unter der Leitung von Dr. med. Hans-Georg Damert, einem erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit der Zusatzbezeichnung Handchirurgie. „Nachdem bereits im ersten Jahr der Zuspruch lokal und überregional groß war, haben wir uns im Januar 2016 für eine Erweiterung des Teams entschieden. Mit Dr. med. Bchar Ibrahim haben wir schnell einen Leitenden Oberarzt und versierten Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie als Verstärkung gewinnen können“, so Dr. Hans-Georg Damert.

Dr. med. Hans-Georg Damert im Operationssaal mit dem modernen OP-Mikroskop

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Jahresrückblick Innere Medizin des Universitätsklinikums Halle (Saale)

am 13. Januar 2018 im Schloss Teutschenthal

Unter dem Motto „Was hat sich in 2017 getan?“ fassten die Vertreter der Schwerpunkte im Department für Innere Medizin des Universitätsklinikums Halle aktuelle Entwicklungen ihres Gebietes zusammen. Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der interessierten Zuhörer, die lebhaft mit den Referenten diskutierten.

Jahresrückblick Innere Medizin des Universitätsklinikums Halle (Saale) am 13. Januar 2018 im Schloss Teutschenthal

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Studium beendet. Ich bin Arzt und jetzt?

„Tag der Chancen“ am 7. April 2018 bietet Orientierung für den Nachwuchs

Jeder Berufseinstieg hat seine Chancen und Tücken. Da ist es nicht leicht, den richtigen Einstieg ins Berufsleben zu finden und zu wählen. Welche Facharztrichtung eingeschlagen wird oder ob der Einstieg in der Klinik oder in einer Praxis beginnt: Alles Fragen, mit denen sich die Absolventen beschäftigen müssen und wollen.

Fragen von jungen Heilberuflern gibt es viele. Sie drehen sich um mögliche Berufswege oder welches Arbeitsumfeld das richtige ist. Effizientes Arbeiten in einer von Informationsfluten geprägten Zeit steht ebenso im Mittelpunkt. Oder die Frage nach einem sicheren Auftreten und erfolgversprechenden Verhandeln, wenn es ums Gehalt geht oder um Verträge mit Mitarbeitern oder Kollegen. Um darauf zielführende und kompetente Antworten zu geben, haben sich die Kassen(zahn)ärztliche Vereinigung sowie die (Zahn)ärztekammer Sachsen-Anhalt zusammen mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) zum Ziel gesetzt, den jungen Medizinern und Zahnmedizinern den Berufseinstieg bzw. -wechsel leichter zu machen. Dafür wird nun der „Tag der Chancen“ ins Leben gerufen, der erstmals am 7. April in Magdeburg stattfindet.

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Förderung der Medizin – gemeinsames Anliegen von Verein und Klinik

Anlässlich der Verleihung des Doktorandenpreises und des Gedenkpreises des „Walter-Krienitz-Vereins zur Förderung der Medizin e. V.“ lud der  Vereinsvorsitzende und Direktor des Zentrums für Innere Medizin der Helios Klinik Jerichower Land, Prof. Dr. med. Steffen Rickes, zur Preisübergabe in die Burger Klinik ein.Der Halberstädter Arzt Dr. Walter Krienitz (1876-1943) gilt als einer der Wegbereiter der modernen Magenbakteriologie und hatte als einer der Ersten das Magenbakterium Helicobacter pylori beschrieben. Die Entdeckung des Bakteriums revolutionierte später die Diagnose und Therapie von Magenkrankheiten.

Prof. Dr. Steffen Rickes überreicht mit Jana Uhlig (Klinikgeschäftsführerin der Helios Klinik Jerichower Land) den Walter-Krienitz-Doktorandenpreis an Dr. Sabine Kohrs (Mitte)

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22. Jahrestagung des Arbeitskreises Mitteldeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen

Der Arbeitskreis mitteldeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (AMOU) führt am 16./17. März 2018 in den Räumen der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina in Halle seine 22. Jahrestagung durch. Dabei werden insbesondere interdisziplinäre Aspekte unter Beteiligung von Orthopäden/Unfallchirurgen, Hausärzten, Allgemeinmedizinern und Physiotherapeuten bearbeitet. Das Thema der diesjährigen Veranstaltung (Orthopädie und Unfallchirurgie vernetzt; Synergien stärken – Redundanz vermindern) hat im Wesentlichen das Ziel, die Qualität der Patientenversorgung weiter zu verbessern und die möglichst optimale Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen im ambulanten und stationären Bereich zu realisieren.

Ausgewiesene, spezialisierte Referenten aus dem mitteldeutschen Raum berichten über ihre Erfahrungen. Zusätzlich wird es spezielle Angebote zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses geben. Die Veranstaltung wird jährlich rotierend von den Universitätskliniken Dresden, Halle, Jena, Leipzig und Magdeburg durchgeführt und wird in diesem Jahr vom Department für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Direktor Herr Prof. Dr. Delank) ausgerichtet.

| Pi AMOU