HELIOS Bördeklinik begrüßt neue Mitarbeiter

Dr. med. Hans-Georg Damert
Wurde zum Chefarzt ernannt: Dr. med. Hans-Georg Damert
Burkhardt Lotz
Burkhardt Lotz unterstützt als Oberarzt das Team der Chirurgie und Orthopädie
Dipl.-Med. Peter Bönicke
Dipl.-Med. Peter Bönicke ist neuer Leitender Oberarzt in der Radiologie

In der HELIOS Bördeklinik sind seit dem Jahreswechsel zwei neue Kollegen im ärztlichen Dienst tätig – ein Leitender Oberarzt in der Radiologie sowie ein Oberarzt in der Klinik für Chirurgie und Orthopädie. Der bisherige Departmentleiter Dr. med. Hans-Georg Damert wurde mit dem Jahreswechsel zum Chefarzt ernannt.

Dipl.-Med. Peter Bönicke unterstützt seit Anfang Januar als Leitender Oberarzt das Team der Radiologie der HELIOS Bördeklinik. Der 56-jährige absolvierte sein Medizinstudium an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Seit 1987 war er im AMEOS Klinikum Halberstadt tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt der Klinik für Radiologie. „Ich freue mich, dass wir mit Dipl.-Med. Peter Bönicke einen ausgewiesenen Experten in der bildgebenden Diagnostik gewinnen konnten. Er wird zukünftig für stationäre und ambulante Patienten ein kompetenter Ansprechpartner sein“, sagt Michael Lange, Klinikgeschäftsführer der HELIOS Bördeklinik.

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Das internistische Jahr 2016: Die wichtigsten Fortschritte und Entwicklungen

Trotz jahreszeitlich passendem Wetter und Straßenglätte war der traditionelle Jahresrückblick Innere Medizin der Universitätsmedizin Magdeburg im Kongress & Kulturwerk Fichte am 14. Januar 2017 mit über 250 Teilnehmern hervorragend besucht. Nach der Begrüßung durch Prof. R. Braun-Dullaeus leitete Prof. R. Kirstein (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, OvGU) die Veranstaltung mit einem Vortrag über die Bedeutung des Wirtschaftsnobelpreises 2016 für die Medizin ein. Er entwarf ein komplexes Bild der Entscheidungsvorgänge in den Betriebswissenschaften, die in die Medizin hineinreichen und ging insbesondere auf Vertragsgestaltungen und ihren Einfluss auf Entscheidungen sowie Entwicklungspotentiale ein. Im Anschluss berichteten die Vertreter der internistischen Disziplinen über eine Vielzahl spannender Entwicklungen im vergangenen Jahr, von denen hier die wichtigsten vorgestellt werden. Der Bericht des Universitätsklinikums Halle, welches ebenfalls jährlich einen internistischen Rückblick anbietet, folgt in Kürze.

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Eine Einrichtung stellt sich vor: Universitätspathologie Magdeburg - ein geschichtsträchtiges Haus mit Zukunft

Die Entstehung des gegenwärtigen Instituts für Pathologie geht zurück auf das Jahr 1906, in dem „Das Magdeburger Pathologische Institut“ gegründet wurde.

Die Entwicklungsgeschichte der Magdeburger Pathologie wurde von Gustav Ricker und Hasso Essbach wesentlich geprägt. Zu dieser Zeit gab es in Magdeburg zwei städtische Krankenhäuser: das Krankenhaus Altstadt und das Sudenburger Krankenhaus. Die pathologischen Untersuchungen für diese beiden Einrichtungen wurden von dem o. g. „Magdeburger Pathologischen Institut“ vorgenommen, in dem Gustav Ricker ab 1906 tätig war. Sein Nachfolger war Dr. Otto Schultz-Brauns, der im Oktober 1933 zum Direktor des Pathologischen Instituts ernannt wurde. Von 1946 bis 1952 übernahm Dr. Richard Penecke die Leitung des Pathologischen Instituts.

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Bedarfsplanung in der vertragsärztlichen Versorgung

Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat am 15.02.2017 folgende Beschlüsse gefasst:

Stellenausschreibungen

1. Allgemeine fachärztliche Versorgung
Mangels bestehender Jobsharingverhältnisse bei HNO-Ärzten im Altmarkkreis Salzwedel und bei Psychotherapeuten in den Planungsbereichen Harz und Magdeburg sowie aufgrund einer Jobsharingzulassung eines Psychotherapeuten in Halle (Saale) können Zulassungen in folgendem Umfang erteilt werden:

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Schlichtungsverfahren aus Sachsen-Anhalt im Jahr 2016

Antragsentwicklung Norddeutsche Schlichtungsstelle 2010 - 2016

2016 ist mit 4070 neuen Fällen in der Gesamtbetrachtung des gesamten norddeutschen Zuständigkeitsbereiches, der sich auf die 10 Landesärztekammerbereiche Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen erstreckt, im Vergleich zu den Jahren 2015 (4290) und 2014 (4265), ein Rückgang der Antragszahlen um 5,1 % zu verzeichnen.

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