Meckelsche Sammlungen im Institut für Anatomie und Zellbiologie in Halle erhalten mit Unterstützung des Fördervereins eine „Frische-Kur“

Damit die Meckelschen Sammlungen das interessante und einzigartige Kleinod bleiben, das sie sind, werden sie gut gepflegt. In diesen Wochen und Monaten erhalten mehrere Hundert Präparate in den anatomischen Sammlungen des Instituts für Anatomie und Zellbiologie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sozusagen eine Frische-Kur: neue Etiketten und, wenn nötig, neue Flüssigkeit. Der Förderverein der Sammlungen hat dafür 2.000 Euro bereitgestellt. Zuständig für die praktischen Arbeiten sind Präparatorin Julia Hallasch und die Studentin Seyma Gül.

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Deutsche Herzstiftung mit neuem Vorstand

Prof. Dr. Dietrich Andresen (Berlin) ist neuer Vorsitzender

Zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Herzstiftung e. V. wurde Prof. Dr. med. Dietrich Andresen gewählt. Der Leiter der Abteilung für Kardiologie am Ev. Hubertus-Krankenhaus Berlin (Paul-Gerhard-Diakonie) löst damit Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Kardiologe aus Hamburg, nach achtjähriger Amtszeit als Vorstand von Deutschlands größter Patientenorganisation auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen ab. „Mit Dietrich Andresen übernimmt ein Herzmediziner den Vorsitz, der in idealer Weise seine Kompetenz in Wissenschaft und Forschung mit seinem Interesse für die Belange der Herzpatienten verbindet“, betonte Meinertz auf der Jahreshauptversammlung der Herzstiftung in Frankfurt.
Dass der bisherige Vorstand in den letzten Jahren „großartiges geleistet“ und damit für das neue Gremium die „Richtung und Zielsetzung seiner zukünftigen Arbeit aufgezeigt“ habe, unterstreicht der neue Mann an der Spitze Prof. Andresen: „Die Aufklärung und Information der Bevölkerung – insbesondere unserer Mitglieder – über Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden auch weiterhin im Zentrum unserer Arbeit stehen.“ Ebenso sieht er die Förderung der Herzforschung und die Prävention als wichtige Säulen der Arbeit der Deutschen Herzstiftung (www.herzstiftung.de). „Trotz großer Erfolge, die vor allem bei der Therapie von Herzkrankheiten verzeichnet wurden, gibt es gerade auf dem Gebiet der Vorbeugung noch viel zu tun.“
 

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Neuer Hubschrauberlandeplatz für das Uniklinikum Magdeburg

Schnellere Versorgung von Notfallpatienten: 

Nach der ersten Landung am 25. Juni 2018 (v. l.): Pilot Lucas Gädeke, Notfallsanitäter Torsten Böhm, Kaufmännische Direktorin Dr. Kerstin Stachel, Direktor der Unfallchirurgie Prof. Dr. Felix Walcher, Finanzminister André Schröder, Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann und Dr. Jan Hülsemann, Ärztlicher Direktor der Uniklinik
Foto: Sarah Koßmann

Das Universitätsklinikum Magdeburg hat Ende Juni einen neuen Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Hauptgebäudes (Haus 60a) in Betrieb genommen. Der Vorteil: Die Zentrale Notaufnahme, insbesondere der Schockraum und die OP-Bereiche sind nun vom Hubschrauberlandeplatz direkt per Aufzug zu erreichen. Ein Zwischentransport mit einem Rettungswagen vom bisherigen außerhalb des Geländes liegenden Hubschrauberlandeplatz entfällt.

Sachsen-Anhalts Finanzminister André Schröder betonte bei der offiziellen Inbetriebnahme am 25. Juni 2018: „Notfallpatienten können nun schneller medizinisch versorgt werden als bislang.“ Die Kosten in Höhe von rund fünf Millionen Euro hat das Land Sachsen-Anhalt getragen.

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3. Konsensuskonferenz der Kardiologen und Herzchirurgen

3. Konsensuskonferenz der Kardiologen und Herzchirurgen

Am 11.04.2018 trafen sich die kardiologisch tätigen Internisten, Kardiologen und Herzchirurgen unseres Bundeslandes zur dritten Konsensuskonferenz in der Ärztekammer in Magdeburg. Eingeladen hatten erneut die Präsidentin der Ärztekammer und niedergelassene Kardiologin Frau Dr. med. Simone Heinemann-Meerz und Herr apl. Prof. Dr. med. Axel Schlitt aus der Rehabilitationsklinik Paracelsus-Harz-Klinik Bad Suderode.

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Eine Einrichtung stellt sich vor: Der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V. (AdP)

Erfolgreiche Selbsthilfegruppe pancreaserkrankter Patienten mit bundesweit ausstrahlender Organisationsstruktur und Aktionsradius

Der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V.
AdP – Informationsstandes mit Fr. Bodendieck und Lutz Otto
Foto: Manuela Otto

Das kompetente diagnostische, therapeutische und Nachsorge- bzw. Verlaufsmanagement von Pankreaserkrankungen stellt ein anspruchsvolles Feld in der klinischen Medizin und Rehabilitation dar. Betroffene Patienten erfordern eine spezifische Expertise hinsichtlich ihrer kompetenten Betreuung, insbesondere peri- und nachoperativ. Das Ziel der folgenden kompakten Kurzübersicht ist es, den „Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V. (AdP)“ als gemeinnützigen und Selbshilfeverein vorzustellen, Anliegen und Inhalte des Vereins der Ärzteschaft und medizinischem Personal auch mit eher randständiger Berührung mit Pancreas-assoziierten Problemen, Erkrankungen und Folgezuständen noch besser vertraut zu machen.

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