20 Jahre akademische Allgemeinmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick ins Kalthaus des Botanischen GartensAm 24. Juni 2015 feierte die Sektion Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ihr Jubiläum „20 Jahre akademische Allgemeinmedizin an der MLU Halle-Wittenberg“. Aus diesem Anlass wurde am Abend zum „4. Sommerfest der Allgemeinmedizin“ in den Botanischen Garten in Halle geladen.

Herr Prof. Dr. med. Andreas Klement, der Sektionsleiter, und Frau Dr. Hintzsche begrüßten alle Anwesenden. Insbesondere als Ehrengast Frau Staatssekretärin Anja Naumann, Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, Herrn Prof. Dr. med. Matthias Girndt, Studiendekan der Medizinischen Fakultät der MLU, Herrn Dr. med. Lutz Lindemann-Sperfeld, Vizepräsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Herrn Dr. med. Rüdiger Schöning, Ärztlicher Geschäftsführer der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Herrn Dr. med. Thomas Langer, Vorsitzender der Geschäftsstelle Halle der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Herrn Prof. Dr. rer. nat. habil. Johannes Haerting, Direktor des Instituts für Epidemiologie, Biometrie und Informatik der MLU, Herrn Prof. Dr. med. Thomas Lichte, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Universität Magdeburg, und Herrn Dipl.-Med. Stefan Andrusch, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Sachsen-Anhalt und Unterstützer sowie Förderer dieser Veranstaltung.

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Erneut als Kompetenzzentrum für Adipositaschirurgie bestätigt

Logo der medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität MagdeburgDas Adipositaszentrum der Universitätsklinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie Magdeburg ist zum zweiten Mal erfolgreich zertifiziert und damit erneut als Kompetenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie bestätigt worden. Das Zertifikat wurde von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Adipositastherapie (CAADIP) bis 2018 erteilt.

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Abschlusssymposium Projekt NEUROTRANS

Bundesministerium für Bildung und ForschungAm 09.09.2015 findet in Magdeburg das Abschlusssymposium des Projektes NEUROTRANS statt. Hausärzte sind die ersten und wichtigsten Ansprechpartner bei möglichem Verdacht einer demenziellen Erkrankung. Forschende Institutionen hingegen sind Wegbereiter für zukünftige Diagnostik, Prävention und Behandlungen von Demenz. Obwohl beide Gruppen wichtige Aufgaben erfüllen, agieren sie doch weitgehend getrennt voneinander. Daher erforschen die Institute für Allgemeinmedizin und Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie unterstützt durch das BMBF seit 2013 im Projekt NEUROTRANS Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Neurowissenschaftlern des DZNE Magdeburg und den Hausärzten in Sachsen-Anhalt, um eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und hausärztlicher Versorgung zu schlagen.

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Palliativmedizin - Finale Betreuung nicht nur für Krebspatienten: Patienten mit Atemnot und chronischen Erkrankungen

Logo Pfeiffersche StiftungenHusten, Luftnot, terminales Rasseln, Schmerzen …. Dr. Ina Dittrich hat die Symptome in ihrer Präsentation für den Vortrag zum Krebskongress in Sachsen-Anhalt aufgeführt. Die Lungenfachärztin hat die Daten anlässlich des 5-jährigen Bestehens der Palliativstation in der Lungenklinik Lostau der Pfeifferschen Stiftungen zusammengestellt. In der 113 Jahre alten Lungenklinik werden pro Jahr von Dr. Dittrich und ihren Kollegen über 250 Patienten palliativmedizinisch behandelt. Das Haus ist eines von nur zwei anerkannten Lungenkrebszentren in Sachsen-Anhalt. Über 90 % der Patienten, die auf der Palliativstation behandelt werden, leiden an bösartigen Erkrankungen, vor allem an Lungenkrebs.

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