25 Jahre HBSC-Jugendgesundheitsstudie Deutschland: Jüngste Ergebnisse im „Journal of Health Monitoring“ veröffentlicht

Seit 25 Jahren gibt es die HBSC-Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland. Ihre Ergebnisse haben seither viele Schlagzeilen in den Medien generiert. Die neueste könnte nun lauten: Nur zehn Prozent der Mädchen und knapp 17 Prozent der Jungen zwischen elf und 15 Jahren bewegen sich täglich etwa 60 Minuten, wie es die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt. Denn das ist eines der Ergebnisse, die der Befragungszeitraum 2017/18 hervorgebracht hat. Das „Journal of Health Monitoring“ des Robert Koch-Instituts widmet seine aktuelle Ausgabe nun schwerpunktmäßig den Ergebnissen des jüngsten Erhebungszyklus der HBSC-Deutschland-Studie (www.rki.de/johm-hbsc).

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25 Jahre Herzchirurgie an der Universitätsmedizin Magdeburg

Prof. Jens Wippermann bei seiner Eröffnungsrede in der Johanniskirche in Magdeburg (Foto: UMMD)
Prof. Jens Wippermann bei seiner Eröffnungsrede in der Johanniskirche in Magdeburg (Foto: UMMD)

Eine Jubiläumsveranstaltung mit einer Zeitreise von den Anfängen bis heute

Am Samstag, den 19. September 2020, fand in der Johanniskirche in Magdeburg anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Herzchirurgie an der Universitätsmedizin Magdeburg eine feierliche Veranstaltung statt. Gastgeber war Prof. Dr. med. Jens Wippermann, Direktor der Universitätsklinik für Herz- und Thoraxchirurgie. Die interessierte Öffentlichkeit war herzlich eingeladen. Die MDR Moderatorin Susi Brandt führte durch den Vormittag.

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Zurück in die Selbstständigkeit: Alterstraumatologie am BG Klinikum Bergmannstrost Halle

Die Hallenserin Christa Schumann wird derzeit in der Alterstraumatologie behandelt. In der Visite legen Ärztin Katharina Opitz (2. v. l.), Physiotherapeut Hagen Stehr (2. v. r.) und Ergotherapeutin Maria Härtel (l.) die weiteren Schritte fest. (Foto: BG Klinikum Bergmannstrost Halle)
Die Hallenserin Christa Schumann wird derzeit in der Alterstraumatologie behandelt. In der Visite legen Ärztin Katharina Opitz (2. v. l.), Physiotherapeut Hagen Stehr (2. v. r.) und Ergotherapeutin Maria Härtel (l.) die weiteren Schritte fest. (Foto: BG Klinikum Bergmannstrost Halle)

 

Bedingt durch den demographischen Wandel nehmen typische osteoporoseassoziierte Frakturen wie etwa die des proximalen Femurs, des proximalen Humerus, von Wirbelkörpern, des Beckens und von periprothetischen Frakturen zu. Auch in Zukunft wird die Zahl dieser Frakturen weiter steigen.

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Neue STIKO-Empfehlungen: Impfen auch während der Pandemie

Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten vorbeugenden medizinischen Maßnahmen. Im Augenblick schaut die Öffentlichkeit auf die COVID-19-Pandemie und ihre Bewältigung. Die Ausbreitung des Virus als Ursache von Infektionen, Erkrankungen und Todesfällen soll verhindert werden. An der Herstellung von neuen Impfstoffen, die das SARS-CoV-2-Virus bekämpfen, wird intensiv gearbeitet. Aber auch gerade während einer Pandemie haben allgemein gültige Vorsorgemaßnahmen eine große Bedeutung. Dazu gehören die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) des RKI empfohlenen Impfungen. Am 20. August dieses Jahres hat diese die neuen Impfempfehlungen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr enthalten sie eine Reihe wesentlicher Änderungen und Ergänzungen, welche die impfenden Ärzte in die Lage versetzt, ihre Patienten mit einem guten Impfschutz zu versorgen, der den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht.

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Prof. Dr. med. Aiden Haghikia ist neuer Direktor der Universitätsklinik für Neurologie

Prof. Dr. med. Aiden Haghikia (Foto: UMMD/Morawe )
Prof. Dr. med. Aiden Haghikia
(Foto: UMMD/Morawe )

Nach 27 Jahren als Direktor der Universitätsklinik für Neurologie übergab Prof. Dr. med. Hans-Jochen Heinze am 1. September die Leitung der Klinik an seinen Nachfolger Prof. Dr. med. Aiden Haghikia.

Prof. Hans-Jochen Heinze leitete die Universitätsklinik für Neurologie an der Universitätsmedizin Magdeburg seit 1993 und war an der wachsenden Bedeutung des neurowissenschaftlichen Standorts Magdeburg sowohl national als auch international maßgeblich beteiligt. Im März 2019 ist Prof. Heinze die Stelle des Ärztlichen Direktorats des Universitätsklinikums angetreten.

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