Altern in Würde – Rückblick auf das 12. Mitteldeutsche Trauma-Update

12. Mitteldeutsche Trauma-Update in Halle (Saale)
12. Mitteldeutsche Trauma-Update in Halle (Saale)

Das 12. Mitteldeutsche Trauma-Update stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Alterstraumatologie und deren besonderer Herausforderung für die Unfallchirurgie der Zukunft. Am 24. August trafen sich dazu mehr als 50 Spezialisten aus ganz Deutschland in der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina in Halle (Saale). Insgesamt 18 Referenten aus ganz Deutschland nutzten das Symposium, um bewährte Techniken, Behandlungspfade und zukunftsträchtige Möglichkeiten zu bewerten und mit den geladenen Medizinern aus ganz Deutschland zu diskutieren.

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Sachverständigenrat Gesundheit stellt neues Gutachten in Halle vor

Mitglieder des Sachverständigenrats (v. l. n. r.): Prof. Dr. rer. oec. Jonas Schreyögg, Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Wille (Stellv. Vorsitzender), Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer, Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach (Vorsitzender), Prof. Dr. med. Petra A. Thürmann, Prof. Dr. rer. pol. Wolfgang Greiner, Prof. Dr. med. Marion Haubitz
Mitglieder des Sachverständigenrats (v. l. n. r.): Prof. Dr. rer. oec. Jonas Schreyögg, Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Wille (Stellv. Vorsitzender), Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer, Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach (Vorsitzender), Prof. Dr. med. Petra A. Thürmann, Prof. Dr. rer. pol. Wolfgang Greiner, Prof. Dr. med. Marion Haubitz

Der Sachverständigenrat Gesundheit (SVR) stellt am 14. November 2018 sein aktuelles Gutachten „Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung“ im Rahmen der Regionalkonferenz Ost (Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) in Halle (Saale) vor. Als Themen, die schwerpunktmäßig die ostdeutschen Länder betreffen und daher mit hochrangigen gesundheitspolitischen Vertretern aus der Region diskutiert werden sollen, sind die Krankenhausfinanzierung sowie die patientenzentrierte Steuerung und interprofessionelle Versorgung gesetzt.

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Medizinische Fakultät Halle (Saale) schließt Kooperationsvertrag mit der Columbia University in New York

Seit einigen Jahren gibt es bereits eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, nun ist sie offiziell und schriftlich in eine Vereinbarung gegossen worden: Die Kooperation zwischen der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und ihrem Gegenpart, dem Vagelos College of Physicians and Surgeons an der renommierten Columbia University in New York, USA. Konkret kooperieren die beiden anatomischen Institute miteinander.

„Es ist die erste Hochschulkooperation einer Fakultät der Martin-Luther-Universität mit New York. In Bezug auf eine Medizinische Fakultät ist es deutschlandweit eine der wenigen, die die Columbia University eingeht“, sagt Prof. Dr. Heike Kielstein. Die Direktorin des halleschen Instituts für Anatomie und Zellbiologie und ihre New Yorker Kollegin Prof. Dr. Anette Wu, die sich aus ihrer Zeit in Hannover kennen, haben die Zusammenarbeit aufgebaut.

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Gesundheitsministerien aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zeichnen engagierte Kliniken aus

Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (links) und Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner kleben vor dem Roten Turm in Halle das erste von zahlreichen Plakaten, die für den Organspendeausweis werben
Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (links) und Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner kleben vor dem Roten Turm in Halle das erste von zahlreichen Plakaten, die für den Organspendeausweis werben

10. Jahrestag des „Parks des Dankens, des Erinnerns und des Hoffens“

Am 1.9.2018 spielte die Organspende eine wichtige Rolle in der Stadt Halle (Saale). Seit zehn Jahren gibt es hier den „Park des Dankens, des Erinnerns und des Hoffens“. Dieses Jubiläum begangen der Verein zur Förderung der Organspende e. V. und die Stadt Halle (Saale) mit einer Festveranstaltung.

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