Die Kassenärztliche Vereinigung schreibt folgende Vertragsarztsitze aus

Fachgebiet: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
(halber Versorgungsauftrag)
Praxisform: Einzelpraxis
Planungsbereich: Anhalt-Bitterfeld

Fachgebiet: Psychologische Psychotherapie
(halber Versorgungsauftrag)
Praxisform: Einzelpraxis
Praxisort: Lutherstadt Wittenberg
Reg.-Nr.: 2087

Fachgebiet: Psychologische Psychotherapie
(halber Versorgungsauftrag)
Praxisform: Einzelpraxis
Praxisort: Leuna/OT Günthersdorf

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An die Arbeit – Beschäftigungsperspektiven nach Krebs

Beratungsangebot für Berufsrückkehrer der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG), ab April 2018 in Halle (Saale), Magdeburg und Dessau-Roßlau

Der Weg zurück an den Arbeitsplatz bzw. das Schaffen neuer Perspektiven ist bei onkologischen Erkrankungen steinig, konfliktreich und oft kompliziert. Betroffene beklagen einen diffusen Paragraphen- und Behörden­dschungel oder empfinden scheinbare Ungerechtigkeiten bei der Unterstützung durch Sozialversicherungsträger und Unternehmen. Die berufliche Wiedereingliederung in Deutschland wird durch mehrere Bereiche beeinflusst: durch das medizinische Versorgungssystem, das Sozialversicherungssystem bzw. die Organisation des Wiedereingliederungsprozesses. Zum anderen spielen individuelle Faktoren eine Rolle, wie die gesundheitliche und soziale Situation der Betroffenen.

Die Vielfältigkeit der Leistungsträger für berufliche Wiedereingliederung schafft eine Struktur, die eine hochkomplexe Ausgangssituation für eine psychosoziale Beratung zur Folge hat. Durch die unterschiedlichen Zuständigkeiten und die verschiedenen Ausprägungsgrade der Erkrankungen sollte die Planung des beruflichen Wiedereinstiegs für jeden einzelnen Betroffenen individuell erfolgen. Informationen aus Sozialversicherungssystem und der aktuellen sollten interpretiert und für den individuellen Fall aufbereitet werden. Das Beratungsangebot der SAKG ist darauf abgestimmt, Menschen in dieser Lebenssituation effektiv zu unterstützen.

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Überlebenschancen von Kindern und Jugendlichen mit Akuter Myeloischer Leukämie steigen seit 25 Jahren dank verbesserter Behandlung

Univ.-Prof. Dr. med. Jan-Henning Klusmann
Univ.-Prof. Dr. med. Jan-Henning Klusmann

Publikation in „Leukemia“

130 Kinder und Jugendliche erkranken allein in Deutschland jedes Jahr an Akuter Myeloischer Leukämie (AML). In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Heilungschancen und Überlebensraten der jungen Patienten stetig verbessert.

Herauszufinden, welche Faktoren – primäre Therapie, unterstützende Therapie, Stammzelltransplantationen als „Rettungstherapie“ – über 25 Jahre betrachtet maßgeblich dazu beigetragen haben, ist Sinn einer jüngst abgeschlossenen retrospektiven Studie gewesen. In dieser sind die Daten von 1.940 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 18 Jahren ausgewertet worden, die zwischen 1987 und 2004 bzw. 2011/2012 an AML erkrankt waren. Die Ergebnisse der Studie haben Wissenschaftler aus Essen, Hannover, Zürich, Wien, Frankfurt und Professor Dr. Jan-Henning Klusmann, Direktor der Universitäts- und Poliklinik für Pädia­trie I des Universitätsklinikums Halle (Saale) und Korrespondenzautor der Studie, gerade im renommierten Fachjournal „Leukemia“ des Nature-Verlags veröffentlicht (https://www.nature.com/articles/s41375-018-0071, doi:10.1038/s41375-018-0071-7).

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Großes Interesse am Thema Lebertransplantation – Fortsetzung folgt

Gründung einer regionalen Kontaktgruppe in Magdeburg

Der bundesweite Patientenselbsthilfeverband „Lebertransplantierte Deutschland e. V.“ kümmert sich seit 25 Jahren um Fragen und Probleme rund um die Lebertransplantation. Am 10. März diesen Jahres fand zusammen mit Ärzten des Universitätsklinikums nun erstmals eine Veranstaltung des Vereins für Patienten und Angehörige in Magdeburg statt. Aufgrund der großen Besucherresonanz soll es am 24. Mai 2018 eine Fortsetzung geben – auch mit dem Ziel, hier vor Ort eine regionale Kontaktgruppe der Lebertransplantierten zu etablieren.

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Wissenschaftsminister weiht weltweit besten Computertomographen am halleschen Universitätsklinikum ein

v. l. n. r.: Prof. Dr. Dr. Walter Wohlgemuth, Prof. Dr. Armin Willingmann und PD Dr. Thomas Klöss
v. l. n. r.: Prof. Dr. Dr. Walter Wohlgemuth, Prof. Dr. Armin Willingmann und PD Dr. Thomas Klöss

Der Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Armin Willingmann, hat am 26. März 2018 den derzeit weltweit besten kommerziell verfügbaren Computertomographen in der halleschen Universitätsmedizin eingeweiht. Das Gerät kostete 1,755 Millionen Euro und wurde nach erfolgreicher Begutachtung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt für die Großgeräteförderung finanziert.

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