Prof. Dr. med. Anastasios Mpotsaris hat als Chefarzt die Leitung der Universitätsklinik für Neuroradiologie übernommen

Prof. Dr. med. Anastasios Mpotsaris (Foto: privat)
Prof. Dr. med. Anastasios Mpotsaris
(Foto: privat)

Zum 15. Juli 2020 hat Prof. Dr. med. Anastasios Mpotsaris die Leitung der Universitätsklinik für Neuroradiologie als neuer Chefarzt übernommen.

Prof. Dr. med. Anastasios Mpotsaris, Jahrgang 1975, nahm nach seinem Medizinstudium in Düsseldorf im Jahr 2003 eine Tätigkeit als Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Cecile-und-Oskar-Vogt-Institut für Hirnforschung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf an.
Seine klinische Ausbildung begann der gebürtige Westfale in der Neurologie des Alfried-Krupp-Krankenhauses in Essen nach seiner Promotion im Jahr 2006, wo sein Interesse für die Neuroradiologie von seinem Ausbilder und klinischen Lehrer Prof. Werner Weber geweckt wurde.

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Prof. Dr. Martin Skalej übernimmt den Bereich Neuroradiologie am Universitätsklinikum Halle (Saale)

Prof. Dr. Martin Skalej (Foto: UKH Halle/Zentrale Fotostelle/Arvid Rostek)
Prof. Dr. Martin Skalej (Foto: UKH Halle/Zentrale Fotostelle/Arvid Rostek)

Neueste Methoden für Schlaganfallpatienten

Prof. Dr. Martin Skalej ist neuer Leiter des Bereichs Neuroradiologie der Universitätsklinik und Poliklinik für Radiologie des Universitätsklinikums Halle (Saale).

„Mit unseren modernen Geräten in der Angiographie und Magnetresonanztomographie bieten wir die besten Bedingungen für Prof. Skalej, der eine der Koryphäen im Bereich Neuroradiologie in Deutschland ist. Er bereichert die Universitätsmedizin sowohl mit seinem wissenschaftlichen als auch seinem fachlichen Können. Wir freuen uns daher sehr, ihn als neuen Kollegen im klinischen Bereich bei uns begrüßen zu können“, sagt Prof. Dr. Walter A. Wohlgemuth, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Radiologie am UKH.

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Neue Station am Klinikum Magdeburg ist ein Leuchtturm

Neue Station am Klinikum Magdeburg ist ein Leuchtturm In Zeiten, in denen sogar ganze Kliniken vor dem Aus stehen, geht das Klinikum Magdeburg einen ganz anderen Weg: Das kommunale Haus eröffnet eine komplett neue Station. Seit Februar 2020 werden auf der Station der Pädiatrischen Psychosomatik Kinder und Jugendliche behandelt, bei denen körperliche Symptome in Verbindung mit psychischen Begleiterscheinungen und/oder Ursachen auftreten. Gemeint sind beispielsweise junge Diabetespatienten, bei denen sich die Einstellung des Blutzuckerspiegels als schwierig erweist. Ein weiteres Beispiel sind Angst und Depressionen, die sich in körperlichen Symptomen ausdrücken.

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Neuer ärztlicher Direktor für Pfeiffers Fachklinik in Lostau

PD Dr. med. Steffen Frese ist neuer ärztlicher Direktor der Lungenklinik Lostau. Die Lungenklinik ist in Trägerschaft der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg.
PD Dr. med. Steffen Frese ist neuer ärztlicher Direktor der Lungenklinik Lostau. Die Lungenklinik ist in Trägerschaft der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg. (Foto: Andreas Lander)

Seit 18. August 2020 ist PD Dr. med. Steffen Frese neuer ärztlicher Direktor der Lungenklinik in Lostau. Der gebürtige Sachse kam im Sommer 2018 als Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie nach Lostau.

Mittlerweile leitet er das hauseigene und zertifizierte Lungenkrebszentrum und weiß genau, worauf er in seinem neuen Amt besonders viel Wert legt: „Im Fokus steht für mich die Zukunftsfähigkeit der Klinik – insbesondere die Schärfung des Profils als hochspezialisierte Einrichtung im Norden Sachsen-Anhalts sowie die Zertifizierungsverfahren u. a. für das Lungenkrebszentrum. Darüber hinaus die Implementierung neuer Berufsgruppen, wie den „physician assistants“, den sogenannten Arztassistenten“, fasst Dr. Frese zusammen.

Die Lungenklinik in Lostau ist eine Fachklinik für Pneumologie und Thoraxchirurgie und eines der wenigen überregionalen Zentren in Sachsen-Anhalt speziell für die Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Atmungsorgane und des Brustkorbes. Die Klinik verfügt über 170 Betten und arbeitet im Rahmen des zertifizierten Lungenkrebszentrums (DKG) mit vielen ambulanten und stationären Kooperationspartnern interdisziplinär zusammen.

| Pi Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg