434 Millionen Euro für Innovationsoffensive und Infrastruktur

Der 3. März 2022 war ein großer Tag für die Universitätskliniken in Sachsen-Anhalt: Durch einen Vertrag mit dem Land erhalten Magdeburg und Halle Geld. Mit 247 Mio. Euro geht ein Großteil der Summe an die Uniklinik Magdeburg. Damit soll in Infrastruktur investiert und Innovationsoffensive gestartet werden. Ziel ist eine hochmoderne Krankenversorgung, die für künftige Pandemien besser gerüstet ist.

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Telemedizin-Projekt „DigitHAL“ der Universitätsmedizin Halle will Versorgung von Menschen mit Herzinsuffizienz verbessern

Wenn das Herz nur noch einen Bruchteil seiner Leistung bringt und somit den Körper nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgen kann, diagnostizieren Kardiolog:innen eine Herzinsuffizienz. Die Folgen der Herzschwäche sind Atemnot, kalte Gliedmaßen, Schwindelgefühl oder auch Husten. Mit dem Projekt „DigitHAL“ der Universitätsmedizin Halle soll die Versorgung herzinsuffizienter Patient:innen verbessert werden – und zwar in ihrem eigenen häuslichen Umfeld mithilfe eines telemedizinischen Angebots.

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Schmerzkonferenz „Heilpflanzenkunde im Rahmen der Schmerztherapie“

Die Schmerzambulanz der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie lädt in Kooperation mit dem Onkologischen Zentrum des Universitätsklinikums Magdeburg A. ö. R. zur folgenden interdisziplinären Schmerzkonferenz ein:

27.06.2022 C. Belka, B.Sc. Angewandte Gesundheitswissenschaften
„Heilpflanzenkunde im Rahmen der Schmerztherapie“
Schmerzambulanz/Hs. 39 | 15 Uhr

Anmeldung erwünscht: Schmerzambulanz,
Tel.: 0391/6713-350, Fax: 0391/6713-971

Die Konferenz wird von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt für die Erlangung des Fortbildungszertifikates mit 3 Punkten gewertet.

Universitätsmedizin Halle schleust erste Patientin in Arthroskopieregister ein

Daten aus Patient:innen-Befragungen nach Eingriffen an Gelenken sollen helfen, die Behandlungsqualität langfristig zu verbessern.
Daten aus Patient:innen-Befragungen nach Eingriffen an Gelenken sollen helfen, die Behandlungsqualität langfristig zu verbessern.

Für mehr Transparenz bei Gelenkoperationen: 

Das Department für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie der Universitätsmedizin Halle hat die erste Patientin nach einem arthroskopischen Eingriff an der Schulter in das Deutschsprachige Arthroskopieregister (DART) eingeschleust. Ziel der elektronischen Datenbank, die mehrere Register aus Orthopädie und Unfallchirurgie vereint, ist es, die Qualität von Gelenkbehandlungen in Deutschland transparent zu machen und wichtige Impulse für die Versorgungsforschung zu geben.

„Die Patientin gehört zu einer hoffentlich schnell wachsenden Gruppe von Freiwilligen, die mit ihrer Bereitschaft aktiv zum medizinischen Fortschritt und zur Verbesserung zukünftiger Versorgungen beitragen“, stellt PD Dr. Matthias Aurich, Leiter der Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Halle, fest. Aurich ist Initiator des KnorpelRegisters der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), das seit kurzem auch zum DART gehört.

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Bedarfsplanung in der vertragsärztlichen Versorgung

Beschlüsse des Landesausschusses
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat am 15.02.2022 folgende Stellenausschreibungen beschlossen:

Stellenausschreibungen
Es können Zulassungen im folgenden Umfang erteilt werden:

Arztgruppe Planungsbereich Stellenzahl
HNO-Ärzte Stendal 0,5
Ärztliche Psychotherapeuten Altmarkkreis Salzwedel 3,5
Psychiater Dessau-Roßlau 0,5

 

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