Hilfe für die Seele von Betroffenen und Angehörigen

Logo der medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-UniversitätNeue Gruppenangebote der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Magdeburg

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Magdeburg ist eine Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige einer onkologischen Erkrankung. Die kostenfreie, vertrauliche psychologische und sozialrechtliche Beratung durch qualifizierte Psychoonkologinnen steht im Vordergrund. In der psychoonkologischen Beratung können sich Betroffene und Angehörige entlasten, erhalten in Gesprächen verständnisvollen Beistand und praktische Hilfestellungen. Sie bekommen Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung, der Lösung von Problemen im Alltag und der Entwicklung einer neuen Perspektive. Die Mitarbeiter der Beratungsstelle bieten Beistand in allen Phasen der Erkrankung sowie im Umgang mit Ämtern und Behörden an.

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Orthopädische Universitätsklinik koordiniert EU-Projekt „HypOrth“

Prof. Dr. Christoph LohmannAuf dem Weg zur personalisierten Medizin

Die Orthopädische Universitätsklinik Magdeburg koordiniert das internationale Forschungsprojekt „HypOrth“, das am 30. August 2013 mit einem Kick-Off-Meeting im Beisein von Vertretern des Wissenschaftsministeriums Sachsen-Anhalts, der Landeshauptstadt und der Otto-von-Guericke-Universität startete.

Gefördert wird das Projekt von der European Commission im Rahmen des Health and Innovation Program mit 5,28 Millionen Euro und einer Laufzeit von fünf Jahren. Das Konsortium besteht aus internationalen Partnern aus Dänemark, Estland, Polen, Ungarn, Schweiz, Spanien und Deutschland.

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Größte deutsche Gesundheitsstudie „Nationale Kohorte“

Logo der Fakultät für Medizin der Otto-von-Guericke-UniversitätIm Jahr 2014 startet die bisher größte deutsche epidemiologische Studie „Nationale Kohorte“ (NaKo) mit geplanten 200.000 Studienteilnehmern im Alter zwischen 20 und 69 Jahren. Die Studie erforscht Entstehung und Verlauf von Krankheiten wie Krebs und Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz.
Über einen Zeitraum von zunächst zehn Jahren sollen neue Erkenntnisse über den Einfluss von genetischen Faktoren, Umwelt, sozialem Umfeld und Lebensstil auf die Gesundheit gewonnen werden. Damit sollen die ursächlichen Mechanismen von Volkskrankheiten besser verstanden und die Vorbeugung gefördert werden.

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Mehr Luft durch kleine Spiralen – deutliche Linderung der Atemnot

Logo der Pfeifferschen StiftungenNeue Methode in der Lungenklinik Lostau hilft COPD- und Lungenemphysem-Patienten bundesweit

Die Lungenklinik Lostau setzt auf eine neue Methode bei der Behandlung von Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Kleine Metall-Spiralen, RePneu-Coils genannt, werden in einem minimal-invasiven Eingriff über ein Bronchoskop in beide Lungen eingesetzt und ziehen dort das Gewebe zusammen, das aufgrund der Erkrankung funktionslos geworden ist. Der Effekt: Die eingeatmete Luft strömt dann vor allem über gesundes Gewebe. Es kann mehr Sauerstoff vom Körper aufgenommen werden. Für die Betroffenen bedeutet dies eine deutliche Verringerung der Atemnot und einen deutlichen Zuwachs an Lebensqualität.

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