Projekt zur Verbesserung der Behandlung chronisch Nierenkranker: Bundesministerium unterstützt Vorhaben mit 760.000 Euro

v. l. n. r.: Prof. Dr. Matthias Girndt, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II (Schwerpunkt Nephrologie) und Prof. Dr. Wilfried Mau (Direktor des Instituts für Rehabilitationsmedizin)An der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg startete ein bundesweites Projekt zur Verbesserung der Behandlung chronisch Nierenkranker. Es wird von Prof. Dr. Matthias Girndt, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II (Schwerpunkt Nephrologie) und Prof. Dr. Wilfried Mau (Direktor des Instituts für Rehabilitationsmedizin) geleitet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das Projekt mit 760.000 Euro.

Patienten mit endgradigem Nierenversagen sind auf ein langfristiges Nierenersatzverfahren angewiesen. Überwiegend wird hierzu die Hämodialyse (Blutwäsche) oder die Peritonealdialyse (Bauchfelldialyse) verwendet. Der Einsatz der Nierentransplantation ist aufgrund der zu niedrigen Organspenderzahlen erschwert.

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Professor für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie nimmt seinen Dienst auf

Logo Universitätsklinikum Halle (Saale)Dritter neuer Medizin-Professor in Halle im ersten Quartal 2014

Mit Professor Dr. Dr. Emeka Nkenke hat die Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Halle (Saale) einen neuen Direktor und Lehrstuhlinhaber. „Die Schwerpunkte in Halle im Bereich der Forschung und Krankenversorgung passen sehr gut zu meinen Interessen und Expertisen“, sagt Professor Nkenke. Daher habe er sich sofort für die Universitätsmedizin Halle entschieden. Dekan Professor Dr. Michael Gekle freut sich über den neuen MKG-Professor: „Mit Professor Nkenke stärken wir unsere medizinische Versorgung sowie unseren Forschungsbereich Molekulare Medizin der Signaltransduktion.“  Drei Professoren haben im ersten Quartal 2014 ihren Dienst in Halle aufgenommen. Vor Prof. Nkenke konnten Prof. Claudia Wickenhauser (Pathologie) und Prof. Dr. Carsten Müller-Tidow (Hämatologie/Onkologie) begrüßt werden.

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Sie warten immer noch - Plakatkampagne zur Organspende ist gestartet

Logo FÜRS LEBEN - Für OrganspendenSie hat in vielen Städten und sozialen Netzwerken bereits Aufmerksamkeit erregt: die Plakatkampage zur Organspende der Stiftung FÜRS LEBEN. Die Plakatmotive zeigen junge Menschen in einer beklemmenden Wartesituation an einer Bushaltestelle, am U-Bahnhof oder Flughafen. Beklemmend, weil Jennifer Bras, Kevin Kerrutt und Michael Stapf nicht auf den Bus oder die Bahn warten, sondern auf ein Spenderorgan – schon seit Jahren. Die Plakate sind aktuell in rund 200 Städten von Rostock bis München zu sehen.

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„Mein PraxisCheck“: Online-Selbsttest für Ärzte jetzt auch zum Thema Hygiene

Logo Kassenärztliche BundesvereinigungOnline-Serviceangebot – Mit dem elektronischen Selbsttest „Mein PraxisCheck“ können Ärzte und Psychotherapeuten jetzt die Umsetzung der bestehenden Hygieneanforderungen testen.
 
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat ihr Online-Serviceangebot „Mein PraxisCheck“ ausgebaut. Nach der elektronischen Checkliste zur Informationssicherheit, die seit dem Start im November 2012 rund 6000 niedergelassene Ärzte, Psychotherapeuten und Praxismitarbeiter genutzt haben, bietet sie den kostenlosen Selbsttest jetzt auch zum Thema Hygiene an.

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Neues Angebot für psychisch chronisch Kranke in Zerbst

Logo Alexianer St. Joseph-Krankenhaus DessauPsychiatrische Institutsambulanz empfängt Patienten mit schweren und chronischen Krankheitsverläufen

Das Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Dessau hat eine psychiatrische Institutsambulanz im Gebäude der Tagesklinik „St. Ida“, Wolfsbrücke 4 in Zerbst eröffnet. Die Praxis ist ein ambulantes Krankenhausangebot für schwer und chronisch psychisch erkrankte Erwachsene aus Zerbst und Umgebung.

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