Schlichtungsverfahren aus Sachsen-Anhalt im Jahr 2012

Antragsentwicklung Norddeutsche Schlichtungsstelle 2007 - 2012

2012 waren mit 4330 neuen Fällen in der Gesamtbetrachtung des gesamten norddeutschen Zuständigkeitsbereiches, der sich auf die 9 norddeutschen Landesärztekammerbereiche Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen erstreckt, im Vergleich zu den Jahren 2008 (4010), 2009 (4004), 2010 (4005) und 2011 bereits erhöhte Zahlen (4040), ein deutlicher Anstieg der Antragszahlen zu verzeichnen.

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ICD-Diagnoseschlüssel weibliche Genitalverstümmelung

Logo der BundesärztekammerBundesärztekammer unterstützt

Die Bundesärztekammer (BÄK) unterstützt die Initiative der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, die weibliche Genitalverstümmelung in Deutschland in den medizinischen Diagnoseschlüssel (ICD-10) aufzunehmen. „Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung mit erheblichen lebenslangen Folgen für die Gesundheit der Betroffenen. Mit einem eigenen Diagnoseschlüssel können Ärzte endlich eine klare diagnostische und damit auch therapeutische Zuordnung treffen“, sagte der Menschenrechtsbeauftragte der BÄK, Dr. Ulrich Clever.

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Suchtmedizinische Versorgung in Sachsen-Anhalt

Hausärzte – wir brauchen Euch!

Am 16.01.2013 hatte ich die Möglichkeit, vor einer großen Anzahl von hausärztlich tätigen Kollegen in Dessau zu sprechen. Das Hauptthema der Veranstaltung war Schmerz und von fünf Referenten war ich der letzte und berichtete über das Thema Schmerz und Sucht. Das von mir vorgestellte Fallbeispiel, einer durch Schmerzbehandlung iatrogen abhängig gewordenen Patientin, wurde mit großem Interesse aufgenommen. Der Umstand, dass Patienten über Medikamente in die Sucht geraten können, war zwar allen Anwesenden bekannt und ebenso die notwendige Berücksichtigung dieses Faktums bei der medikamentösen Schmerzbehandlung, was aber im Nachgespräch mit einigen Kollegen deutlich wurde, war, dass der weitere Fortgang, nämlich Entgiftung und Rehabilitation, nur marginal gewusst waren. Neben den unmittelbar gestellten Fragen und der sich daraus ergebenden Diskussion wurde unter anderem eine Klinikbesichtigung vorbesprochen und ein reges Interesse an Zugangs- und Vermittlungswegen gezeigt.

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Krankenpflegeschule der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg bietet Duales Studium Health Care Studies an

Logo Pfeiffersche StiftungenStipendienvergabe im September

Künftig werden die Pfeifferschen Stiftungen mit der Hamburger Fernhochschule (HFH) kooperieren und ausgewählten Bewerbern in der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege ermöglichen, dual zur Ausbildung ein Studium Health Care Studies, Bachelor of Sciences Studium aufzunehmen.

Vorsteher Christoph Radbruch, Vorstandsvorsitzender der Pfeifferschen Stiftungen, erläutert: „Um den Pflegeberuf insgesamt attraktiver zu gestalten und auf die Bedürfnisse des Arbeitsfeldes Gesundheit zu reagieren, ist eine akademische Ausbildung in der Pflege dringend notwendig. Dabei ist das zentrale Ziel der akademischen Ausbildung die Verbesserung der Qualität des beruflichen Handelns.“

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Würdigung einer wissenschaftlichen Publikation von Dr. Ulf Redlich

Logo Klinikum MagdeburgEuropäischer Interventionsradiologischer Jahreskongress (CIRSE) 2012

Anlässlich des europäischen interventionsradiologischen Jahreskongresses (CIRSE) 2012 in Lissabon wurde die Publikation der Unterschenkel-PTA-Studie von Dr. med. Ulf Redlich und seiner Arbeitsgruppe mit der Editors Medal der Zeitschrift CVIR („Cardiovascular and Interventional Radiology“) als bester wissenschaftlicher Artikel des Jahres 2011 ausgezeichnet.

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