Dr. Bernhard Rochell neuer Verwaltungsdirektor der KBV

Logo Kassenärztliche Bundesvereinigung Personalie – Der bisherige Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, Dr. Bernhard Rochell, wird in die KBV zurückkehren. Er übernimmt zum 1. September 2014 die Funktion des Verwaltungsdirektors der KBV, welche zugleich die Funktion des Leiters der Geschäftsstelle der KBV nach deren Satzung umfasst.

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Magdeburger Mediziner und Ingenieure erfolgreich im e:Bio – Innovationswettbewerb Systembiologie

Einige der Arbeitsgruppen im e.BioProjeket arbeiten im neuen Forschungsneubau Systembiologie der im März 2014 bezogen wurdeNeuer Forschungsverbund startet mit „Kick-off meeting“ am 7. Juli 2014

Von einem internationalen Expertengremium ausgewählt, profitiert ein interdisziplinärer Forschungsverbund an der Otto-von-Guericke-Universität (OVGU) Magdeburg von der Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF): e:Bio – Innovationswettbewerb Systembiologie. Mit dem e:Bio - Innovationswettbewerb soll durch die Unterstützung des systembiologischen Forschungsansatzes ein Innovationsschub eingeleitet und ein Beitrag zur Lösung gesellschaftlich relevanter Probleme geleistet werden. Er ist Teil der BMBF-Rahmenprogramme „Gesundheitsforschung“ und „Bioökonomie“.

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Hinweise für Ärztinnen und Ärzte Sachsen-Anhalts zur Abklärung eines Ebola-Verdachts

Das Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt bittet um Beachtung der nachfolgenden Hinweise.

Der Ausbruch von Ebolafieber in Westafrika wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem Statement vom 8.8.2014 als eine „Gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite“ eingestuft. Nach Einschätzung des Robert-Koch Instituts (RKI) erscheint es nach wie vor sehr unwahrscheinlich, dass importierte Einzelfälle von Ebolafieber in Deutschland auftreten werden. Auszuschließen ist diese Möglichkeit jedoch nicht. Deshalb müssen auch in Sachsen-Anhalt entsprechende Vorbereitungen zum Management von Ebola-Verdachtsfällen getroffen werden.

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Signalwirkung: Deutsche Hirntumorhilfe erhält Spende

Über 70 Interessierte nahmen an der Konferenz am 14. Juni 2014 anlässlich des Welt-Hirntumor-Tags im Städtischen Klinikum Dessau teil und reisten dafür auch aus Frankfurt/Main und Königs Wusterhausen an.

„Das ist eine sehr gute und überregionale Resonanz für eine Erstveranstaltung zu diesem Randgruppenthema“, bestätigt Julia Schwarzenberger, die im Dienst der Deutschen Hirntumorhilfe e.V. bundesweit an Aktionen mitwirkt: „Seit 1998 gibt es den Verein und seit 15 Jahren schaffen Veranstaltungen rund um den Welt-Hirntumor-Tag am 8. Juni ein öffentliches Forum der Solidarität und des Mitgefühls für die Betroffenen. In den neuen Bundesländern engagieren sich bisher nur wenige Krankenhäuser.“ Umso positiver gestaltet sich die Initiative der Dessauer Klinik für Neurochirurgie, die zusätzlich zur Konferenz einen Spendenaufruf startete.

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