Schlichtungsverfahren aus Sachsen-Anhalt im Jahr 2013

Antragsentwicklung Norddeutsche Schlichtungsstelle 2009 - 2013

2013 war mit 4280 neuen Fällen in der Gesamtbetrachtung des gesamten norddeutschen Zuständigkeitsbereiches, der sich auf die 9 norddeutschen Landesärztekammerbereiche Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen erstreckte, im Vergleich zu den Jahren 2009 (4004), 2010 (4005) und 2011 (4040), ein leichter Rückgang der Antragszahlen zu verzeichnen. Die Anträge aus dem Saarland werden erst ab dem Statistikjahr 2014 enthalten sein.

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Bedarfsplanung in der vertragsärztlichen Versorgung

Stellenausschreibungen des Landesausschusses

Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat am 18.03.2014 folgende Stellenausschreibungen beschlossen:

1. Gesonderte fachärztliche Versorgung
Mangels bestehender Job-sharingverhältnisse bei Laborärzten können Zulassungen im Umfang eines Versorgungsauftrages erfolgen:

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Neue Medikamente machen Hoffnung im Kampf gegen gefährliche Bakterienstämme - Welttuberkulosetag am 24. März

Logo Ärzte ohne Grenzen e.V.Ärzte ohne Grenzen fordert schnelle Entwicklung neuer Therapien

Nach der Zulassung neuer Tuberkulosemedikamente fordert die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen die rasche Entwicklung neuer Medikamentenkombinationen gegen die gefährliche resistente Tuberkulose. In fast allen Ländern der Welt sind bereits Resistenzen aufgetreten. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass sich jedes Jahr fast eine halbe Million Menschen mit Tuberkulose infizieren, gegen die die beiden wichtigsten Antibiotika unwirksam sind. Für diese Patienten gibt es derzeit keine akzeptable Behandlung.

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Projekt zur Verbesserung der Behandlung chronisch Nierenkranker: Bundesministerium unterstützt Vorhaben mit 760.000 Euro

v. l. n. r.: Prof. Dr. Matthias Girndt, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II (Schwerpunkt Nephrologie) und Prof. Dr. Wilfried Mau (Direktor des Instituts für Rehabilitationsmedizin)An der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg startete ein bundesweites Projekt zur Verbesserung der Behandlung chronisch Nierenkranker. Es wird von Prof. Dr. Matthias Girndt, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II (Schwerpunkt Nephrologie) und Prof. Dr. Wilfried Mau (Direktor des Instituts für Rehabilitationsmedizin) geleitet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das Projekt mit 760.000 Euro.

Patienten mit endgradigem Nierenversagen sind auf ein langfristiges Nierenersatzverfahren angewiesen. Überwiegend wird hierzu die Hämodialyse (Blutwäsche) oder die Peritonealdialyse (Bauchfelldialyse) verwendet. Der Einsatz der Nierentransplantation ist aufgrund der zu niedrigen Organspenderzahlen erschwert.

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