Filmreihe „eMERgency in cinema – Medizin, Ethik & Recht im Film“

Die Filmreihe „eMERgency in cinema – Medizin, Ethik & Recht im Film“ präsentiert eine Auswahl von Filmen, in denen ethische und rechtliche Fragen im Zusammenhang mit medizinischer Praxis im Zentrum stehen. Begleitet durch Expert*innen und Praktiker*innen aus Medizin, Ethik und Recht werden die Filmvorführungen mit einer kurzen Einführung und der Möglichkeit eines anschließenden Filmgespräches abgerundet. Alle Veranstaltungen finden jeweils 18.00 Uhr im LUCHSKINO am Zoo, Seebener Straße 172, 06114 Halle (Saale) statt. Der Eintritt beträgt 7 €/ ermäßigt 5,50 €.

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Zentrale Notaufnahme des Universitätsklinikums Magdeburg unter neuer Leitung

Priv. Doz. Dr. Christian Hohenstein ist neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme und der Aufnahmestation der Universitätsmedizin Magdeburg.

Priv. Doz. Dr. Christian Hohenstein
Priv. Doz. Dr. Christian Hohenstein
Foto: UKJ Schacke

Privatdozent Dr. med. Christian Hohenstein, FESEM, absolvierte nach dem Medizinstudium in Marburg, Innsbruck und München die Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin und für Anästhesiologie mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Bis zu seinem Wechsel nach Magdeburg arbeitete er seit 2009 in der Notaufnahme des Universitätsklinikums Jena. 2013 wurde ihm die ärztliche Leitung übertragen. In seiner Habilitationsschrift widmete er sich der Thematik des Risikomanagements in der Notfallmedizin.

Priv.-Doz. Dr. Hohenstein ist Mitglied mehrerer nationaler und internationaler Fachgesellschaften. Die europäische Fachgesellschaft „European Society for Emergency Medicine“ ernannte ihn als ersten deutschen Mediziner zum Fellow.

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Köthener Chefarzt referierte auf internationalem Symposium

Prof. Dr. med. Thomas Krüger bei seinem Posterreferat auf dem Weltkongress für Gelenkersatzchirurgie in Rom
Prof. Dr. med. Thomas Krüger bei seinem Posterreferat auf dem Weltkongress für Gelenkersatzchirurgie in Rom

Vom 19. bis 21. April 2018 fand in Rom der zweite Weltkongress für Gelenkersatzchirurgie statt. 1.500 Spezialisten aus allen Erdteilen diskutierten über aktuelle Standards und Neuentwicklungen in der Endoprothetik. Unter 28 deutschen Teilnehmern war auch Prof. Dr. med. Thomas Krüger, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Leiter des EndoProthetikZentrums in der Helios Klinik Köthen. Dem Köthener Chefarzt wurde eine große Ehre zuteil, da er als einer der wenigen Fachkollegen aus Deutschland von der Expertenjury für ein Posterreferat nominiert wurde. „Es ist schon eine Herausforderung und Anerkennung zugleich, wenn man aus einem vergleichsweise kleinen Krankenhaus in Mitteldeutschland vor so einem Gremium auftreten darf“, so Prof. Dr. med. Thomas Krüger.

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Chefarztwechsel im Institut für Pathologie in Dölau

v. l.: PD Dr. med. Jörg Buchmann und Dr. med. Jürgen Knolle
v. l.: PD Dr. med. Jörg Buchmann und Dr. med. Jürgen Knolle

Am 14. März 2018 wurde der Leiter des pathologischen Institutes am Krankenhaus Martha-Maria, PD Dr. med. Jörg Buchmann, offiziell in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet und gleichzeitig der neue Leiter Chefarzt Dr. med. Jürgen Knolle offiziell in sein Amt als Nachfolger eingeführt. PD Dr. med. Jörg Buchmann war 16 Jahre lang Chefarzt des Instituts. Zeitlebens blieb der gebürtige Hallenser seiner Heimatstadt treu.
Nach Studium und Facharztausbildung an der Martin-Luther-Universität übernimmt er 1986 den Arbeitsbereich Gynäkopathologie an der Frauenklinik des Uniklinikums und verteidigt seine Habilitation im Jahr 1989. Zuvor erfolgte ein halbjähriges Zusatzstudium an der Karls-Universität Prag. 2001 wird PD Dr. med. Jörg Buchmann zum Chefarzt des Institutes für Pathologie am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau ernannt.

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Krebszentrum der halleschen Universitätsmedizin erhält Gütesiegel der Deutschen Krebsgesellschaft

Fast 500.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an einem bösartigen Tumor. Die Diagnose Krebs schockiert noch immer die Betroffenen, doch ist in den vergangenen Jahren die Krebssterblichkeit zurückgegangen und die Lebenserwartung von Tumorpatienten gestiegen. Mehr als die Hälfte der Patienten kann heute auf eine dauerhafte Heilung hoffen. Zu diesem medizinischen Fortschritt haben die Krebszentren in Deutschland beigetragen, in denen die Behandlung strukturiert und nach modernen, wissenschaftlichen Gesichtspunkten erfolgt.

Das Krukenberg-Krebszentrum der halleschen Universitätsmedizin hat nun als erstes universitäres Krebszentrum in Sachsen-Anhalt für seine Arbeit das Gütesiegel der Deutschen Krebsgesellschaft erhalten und kann sich „Zertifiziertes Onkologisches Zentrum“ nennen. „Das interdisziplinäre Konzept und die hohen fachlichen und organisatorischen Standards des Krukenberg-Krebszentrum Halle (KKH) wurden von der Deutschen Krebsgesellschaft gewürdigt“, erklärt der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Halle (Saale), PD Dr. Thomas Klöss. Das Krebszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des UKH und der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität.

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